Sprache, 11–13 Jahre — 21 Themen · MyLeoNes™ Kuks
21 Themen in Sprache für 11–13 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.
Sprache · 11–13 Jahre
Ein Absatz entwickelt eine Hauptidee
Lerne, wie ein Absatz mehrere Sätze zusammenhält, statt zu einer losen Sammlung von Fakten zu werden.
Eine Zusammenfassung bewahrt die wichtige Bedeutung
Zusammenfassen bedeutet, einen Text zu kürzen, ohne seine Hauptaussage zu verändern. Man behält, was Lesende brauchen, und lässt unwichtige Einzelheiten weg.
Aktiv und Passiv
Dasselbe Ereignis kann so beschrieben werden, dass entweder die handelnde Person oder das Betroffene im Mittelpunkt steht.
Details mit Relativsätzen ergänzen
Relativsätze ergänzen nützliche Informationen über eine Person, eine Sache oder einen Ort, ohne einen ganz neuen Satz zu beginnen.
Wörter aus kleineren Teilen bilden
Wortstämme, Vorsilben und Endungen helfen zu erkennen, wie Wörter zusammenhängen und was unbekannte Wörter bedeuten könnten.
Behauptungen brauchen Belege
Lerne zu unterscheiden, was jemand behauptet und welche Belege diese Behauptung glaubwürdig machen.
Kommas markieren Grenzen
Lerne eine nützliche Idee über Kommas: Sie können zeigen, wie Satzteile zusammengehören, sind aber nicht einfach ein Zeichen für jede Atempause.
Homofone: gleicher Klang, verschiedene Wörter
Manche Wörter klingen gleich, werden aber verschieden geschrieben und bedeuten etwas anderes. Wer sie unterscheidet, schreibt klarer.
Redewendungen haben eine gemeinsame Bedeutung
Manche Ausdrücke versteht man nicht, wenn man jedes Wort einzeln nimmt. Ihre Bedeutung entsteht durch den gemeinsamen Gebrauch der ganzen Wendung.
Sprache verändert sich je nach Zielgruppe
Lerne, wie dieselbe Nachricht je nach Empfänger andere Wörter und einen anderen Grad an Förmlichkeit braucht.
Verknüpfungswörter zeigen Beziehungen
Wörter wie weil, jedoch und deshalb zeigen, wie ein Gedanke mit dem nächsten verbunden ist.
Bedeutung verändert sich durch den Kontext
Verstehe, warum dasselbe Wort oder derselbe Satz je nach Situation etwas anderes bedeuten kann.
Metaphern machen Ideen sichtbar
Verstehe, wie eine Metapher zwei Dinge verbindet und dadurch ein starkes Bild oder Gefühl erzeugt.
Modalverben zeigen Stärke
Wörter wie „kann“, „muss“ und „sollte“ zeigen, ob etwas möglich, nötig oder ratsam ist. Eine kleine Änderung kann die Stärke einer Aussage verändern.
Pronomen brauchen einen klaren Bezug
Lerne, wie Wörter wie er, es und sie auf etwas zuvor Genanntes verweisen und wie man Rätselraten für Leser vermeidet.
Gesagtes zitieren und wiedergeben
Mit Sprache können wir die genauen Worte einer Person zeigen oder ihre Botschaft mit eigenen Worten wiedergeben.
Rhetorische Fragen lenken Aufmerksamkeit
Eine Frage verlangt nicht immer eine Antwort. Manchmal soll sie zum Nachdenken bringen, Zustimmung gewinnen oder die Aufmerksamkeit auf einen Punkt lenken.
Subjekt und Verb müssen zusammenpassen
Ein Satz ist leichter zu verstehen, wenn Subjekt und Verb in Person und Zahl zusammenpassen.
Der Kern eines Satzes
Erkenne, wie ein Satz darum gebaut ist, wer handelt und was geschieht.
Die Stimmung eines Wortes
Wörter können im Kern dasselbe bezeichnen, aber Zustimmung, Ablehnung oder eine bestimmte Haltung andeuten.
Zeitformen ordnen Handlungen in der Zeit ein
Verbformen zeigen, ob etwas geschehen ist, gerade geschieht oder geschehen wird.
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