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Alte Sprachen, 14–17 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks

20 Themen in Alte Sprachen für 14–17 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.

Alte Sprachen · 14–17 Jahre

  1. Adjektive im Lateinischen vergleichen

    Lerne, wie Latein sagt, dass etwas größer ist oder dass etwas von allen am größten ist.

  2. Die lateinischen Fälle: Endungen, die die Aufgabe eines Wortes zeigen

    Im Lateinischen verändert sich oft die Endung eines Nomens, statt dass die Wortstellung alles zeigt. Wer die Endungen liest, erkennt, wer handelt, wen etwas betrifft und wem etwas gehört.

  3. Bedingungssätze im Lateinischen

    Lerne, wie Latein tatsächliche Ereignisse, Möglichkeiten, irreale Vorstellungen und verpasste Chancen der Vergangenheit unterscheidet.

  4. Der lateinische daktylische Hexameter

    Lerne, wie römische Dichter eine sechstaktige Zeile aus langen und kurzen Silben bauten und wie der Rhythmus die Bedeutung mitprägt.

  5. Deponentien im Lateinischen

    Lerne, warum manche lateinische Verben passiv aussehen, aber aktiv gemeint sind.

  6. Indirekte Fragen im Lateinischen

    Lerne, wie sich eine Frage verändert, wenn sie Teil eines Berichts, Gedankens oder Zweifels wird.

  7. Der AcI im Lateinischen

    Im Lateinischen kann man einen Gedanken, eine Rede oder eine Überzeugung wiedergeben, indem das berichtete Subjekt im Akkusativ und das Verb im Infinitiv steht. Das Muster wirkt zunächst seltsam, trennt aber die Worte des Berichtenden klar von der berichteten Idee.

  8. Lateinische Partizipien: Handlungen als Beschreibungen

    Ein Partizip lässt ein Verb teilweise wie ein Adjektiv funktionieren. Es kann jemanden oder etwas beschreiben und dabei eine Handlung bewahren, sodass Latein eine kleine Szene in wenigen Wörtern verdichten kann.

  9. Das Passiv im Lateinischen: wenn das Subjekt etwas erfährt

    Latein kann den Empfänger einer Handlung in den Mittelpunkt stellen. Das Passiv zeigt, wer betroffen ist, auch wenn der Handelnde unbekannt oder unwichtig ist.

  10. Die Stammformen im Lateinischen: den Verbstamm finden

    Lateinische Wörterbücher nennen mehrere Stammformen eines Verbs, weil eine einzelne Form die anderen nicht immer vorhersagt. Wer versteht, was jede Form zeigt, erkennt und übersetzt unbekannte Verben leichter.

  11. Finalsätze im Lateinischen

    Lerne, wie Latein erklärt, welches Ziel eine Handlung hat.

  12. Lateinische Relativsätze: eine Beschreibung hinzufügen

    Ein Relativsatz fügt im Lateinischen einem Substantiv zusätzliche Information hinzu, ohne einen völlig neuen Satz zu beginnen. Das Relativpronomen verweist auf dieses Substantiv und hat zugleich seine eigene Aufgabe im Nebensatz.

  13. Lateinische Folgesätze

    Lerne, wie das Lateinische zeigt, dass ein Ereignis die Folge eines anderen ist und nicht dessen Zweck.

  14. Lateinische Wortwurzeln: unbekannte Wörter erschließen

    Viele Fach- und Bildungswörter bestehen aus lateinischen Bestandteilen. Eine bekannte Wurzel kann eine Bedeutung nahelegen, ist aber nur ein Hinweis, den man prüfen muss, keine sichere Übersetzung.

  15. Lateinische Verbendungen: Person und Zeit

    Ein lateinisches Verb enthält oft Informationen, die Deutsch oder Englisch mit mehreren Wörtern ausdrücken. Seine Endung kann das Subjekt erkennen lassen, während seine Form die Handlung zeitlich einordnet oder als abgeschlossen, laufend oder erwartet zeigt.

  16. Die Wortstellung im Lateinischen: Die Position kann betonen

    Lateinische Endungen zeigen oft, wer was tut; deshalb können Wörter freier stehen als im Deutschen oder Englischen. Ihre Stellung ist trotzdem nicht zufällig: Sie kann einen Gegensatz, einen wichtigen Gedanken oder eine Verbindung hervorheben.

  17. Lateinische Wörter, die zeigen

    Sieh, wie hic, ille und is die Aufmerksamkeit in einem Text auf Personen und Dinge lenken.

  18. Der Ablativus absolutus: eine Nebenszene

    Zwei lateinische Wörter können unauffällig die Zeit, den Grund oder die Lage der Haupthandlung angeben. Der Ablativus absolutus fügt diesen Hintergrund knapp hinzu, ohne einen vollständigen Nebensatz zu bilden.

  19. Das Gerundiv: Was getan werden muss

    Das Gerundiv sieht wie eine Beschreibung aus, kann aber eine Notwendigkeit ausdrücken. Latein macht daraus eine Struktur, die eine Aufgabe als etwas darstellt, das erledigt werden muss.

  20. Der lateinische Konjunktiv: mehr als eine bloße Tatsache

    Der Konjunktiv ist nicht einfach eine schwierige Gruppe von Endungen. Er zeigt, dass eine Handlung gewünscht, vorgestellt, empfohlen, indirekt erfragt oder in eine bestimmte Satzart eingebettet wird.

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