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Gesundheit, 4–6 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks

20 Themen in Gesundheit für 4–6 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.

Gesundheit · 4–6 Jahre

  1. Saubere Hände halten die Reise von Keimen auf

    Händewaschen mit Wasser und Seife entfernt viele Keime, bevor sie zum Essen, zum Mund oder zu anderen Menschen gelangen. Besonders wichtig ist es nach der Toilette, nach dem Spielen draußen und vor dem Essen.

  2. Zähneputzen reinigt die Zähne

    Zähne helfen uns beim Abbeißen und Kauen, aber Essen kann eine klebrige Schicht hinterlassen. Zähneputzen mit Zahnpasta entfernt viel davon und hilft, die Zähne vor Löchern zu schützen.

  3. Essen und Wasser geben dem Körper, was er braucht

    Unser Körper braucht Wasser und verschiedene Lebensmittel zum Bewegen, Wachsen, Denken und Reparieren. Kein einzelnes Lebensmittel erledigt alle Aufgaben, deshalb ist Abwechslung wichtiger als ein „perfektes“ Essen.

  4. Schlaf hilft Körper und Gehirn

    Im Schlaf ruht sich der Körper aus, wächst und repariert sich, während das Gehirn einen Teil unserer Erlebnisse ordnet und speichert. Eine regelmäßige Schlafenszeit hilft Kindern, am nächsten Tag bereit aufzuwachen.

  5. Bewegung hält den Körper stark

    Laufen, Springen, Tanzen und Gehen lassen Herz, Muskeln und Knochen arbeiten. Der Körper braucht aktives Spielen und auch Ruhe.

  6. Ein Helm schützt den Kopf

    Ein Helm ist eine Schutzausrüstung fürs Fahrradfahren und manche Aktivitäten. Er verhindert nicht jede Verletzung, kann aber einen Schlag auf den Kopf abfedern.

  7. Die Haut vor zu viel Sonne schützen

    Sonnenlicht hilft uns beim Sehen und Draußensein, aber zu viel kann Haut und Augen schaden. Schatten, Kleidung, ein Hut und Sonnencreme begrenzen diesen Schaden.

  8. Einem Erwachsenen sagen, wenn es dir nicht gut geht

    Schmerzen, Fieber, Atemprobleme und ungewöhnliche Schwäche sind Nachrichten des Körpers. Ein vertrauter Erwachsener kann zuhören, nachsehen, was los ist, und die passende Hilfe holen.

  9. Husten und Niesen bedecken

    Beim Husten und Niesen können winzige Tröpfchen in die Luft gelangen. Bedeckt man Mund und Nase, bleiben sie eher von anderen Menschen fern.

  10. Medizin braucht einen Erwachsenen

    Medizin kann helfen, wenn die richtige Person die richtige Menge gibt. Sie ist kein Bonbon und kein Spielzeug, auch wenn sie bunt ist oder gut schmeckt.

  11. Körpergrenzen und sichere Berührungen

    Jeder Mensch darf über den eigenen Körper mitentscheiden. Kinder können Körperteile benennen, Stopp sagen und einem vertrauten Erwachsenen erzählen, wenn sich eine Berührung falsch oder verwirrend anfühlt.

  12. Auf Toilettensignale achten

    Der Körper gibt Zeichen, wenn er Pipi oder Kaka machen muss. Rechtzeitig zur Toilette zu gehen, sich abzuwischen und zu spülen hält den Körper bequem und gemeinsam genutzte Orte sauber.

  13. Gefühle können verändern, wie sich der Körper anfühlt

    Kinder merken, dass Sorge, Wut, Traurigkeit und Freude Signale im Körper auslösen können. Das Gefühl zu benennen und etwas Ruhiges zu tun, kann helfen.

  14. Sehr laute Geräusche können Ohren schaden

    Ohren helfen uns beim Hören, aber sehr laute Geräusche können ihnen schaden, besonders wenn sie lange dauern. Kinder lernen, wegzugehen, leiser zu machen oder Gehörschutz zu tragen.

  15. Die Körpertemperatur sicher halten

    Der Körper arbeitet am besten, wenn er weder zu heiß noch zu kalt ist. Kinder lernen, Körpersignale zu bemerken und mit Hilfe eines Erwachsenen Kleidung, Schatten oder Wärme zu suchen.

  16. Fragen, bevor man Unbekanntes anfasst

    Manche Dinge können brennen, schneiden, vergiften oder verletzen, auch wenn sie gewöhnlich aussehen. Ein Kind lernt, anzuhalten, wegzugehen und einen vertrauten Erwachsenen zu fragen, bevor es etwas Unbekanntes anfasst oder probiert.

  17. Kleine Schnitte brauchen Pflege

    Eine kleine Schürfwunde kann meist mit einem Erwachsenen sicher versorgt werden. Sie zu reinigen und abzudecken hält Schmutz und Keime fern, während die Haut heilt.

  18. Impfungen helfen dem Körper, Keime zu erkennen

    Eine Impfung lässt die Abwehr des Körpers sicher üben, bevor ein gefährlicher Keim kommt. Deshalb kann eine Ärztin oder ein Arzt eine kleine Spritze geben, während ein Erwachsener dabei hilft.

  19. Rauch ist nicht sicher zum Einatmen

    Rauch kann Nase, Hals und Lunge reizen. Ein Kind kann weggehen, frische Luft suchen und einem Erwachsenen sagen, wenn in der Nähe Rauch ist.

  20. Vorsorgeuntersuchungen helfen, Veränderungen zu erkennen

    Eine Ärztin oder ein Arzt kann prüfen, wie ein Kind wächst, hört, sieht und sich bewegt. Bei einer Untersuchung kann eine Veränderung früh auffallen, auch wenn sich das Kind nicht krank fühlt.

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