Fremdsprachen, 14–17 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks
20 Themen in Fremdsprachen für 14–17 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.
Fremdsprachen · 14–17 Jahre
Wörter aus kleineren Teilen bilden
Vorsilben, Nachsilben und zusammengesetzte Wörter geben oft Hinweise auf ein unbekanntes Wort. Wer den Aufbau erkennt, kann Bedeutung, Schreibweise und manchmal sogar die grammatische Rolle erschließen.
Konditionalsätze und vorgestellte Situationen
Konditionalsätze verbinden eine mögliche oder vorgestellte Bedingung mit ihrer Folge. Die Verbformen zeigen, ob die sprechende Person eine allgemeine Tatsache, eine echte Möglichkeit oder eine eher unwahrscheinliche Alternative meint.
Konnektoren in einer Argumentation
Wie Verknüpfungswörter die Beziehung zwischen Gedanken zeigen, nicht nur ihre Reihenfolge.
Bestimmtheit und Bezug
Artikel und andere kleine Wörter zeigen dem Hörer, ob etwas neu, bekannt oder ein bestimmtes Stück aus mehreren ist. Sie verbinden das Nomen mit der gemeinsamen Situation.
Falsche Freunde
Ähnlich aussehende Wörter können dich unbemerkt zur falschen Bedeutung führen. Wer eine Vermutung mit dem Kontext prüft, liest und spricht sicherer.
Bildhafte Sprache
Eine Wendung kann über ihre wörtlichen Wörter hinausweisen. Metaphern, Redewendungen und andere Bilder beschreiben Gefühle oder Situationen schnell, doch ihre Bedeutung hängt von Sprache und Kontext ab.
Der grammatische Kasus
Manche Sprachen zeigen die Aufgabe eines Nomens im Satz durch seine Form. Kleine Veränderungen können angeben, wer handelt, wer eine Handlung erhält und wer mit etwas verbunden ist.
Grammatisches Geschlecht und Übereinstimmung
In manchen Sprachen passen sich Wörter in der Nähe an das grammatische Geschlecht und die Zahl eines Nomens an. Wer das Muster versteht, kann Sätze besser bilden und verstehen, statt jede Endung einzeln auswendig zu lernen.
Sprachtransfer
Die Sprache, die du schon kennst, beeinflusst die neue unauffällig: Manchmal hilft sie, manchmal führt sie zu einem logisch klingenden, aber ungebräuchlichen Satz.
Bedeutungsunterscheidende Laute
Schon eine kleine Ausspracheänderung kann aus einem Wort ein anderes machen. Wer wichtige Lautunterschiede erkennt, versteht andere besser und wird selbst besser verstanden.
Modalverben und Gewissheit
Wie kleine Wörter Möglichkeit, Verpflichtung, Erlaubnis und Sicherheit ausdrücken.
Verneinung und Geltungsbereich
Wörter wie not, never und nobody machen einen Satz nicht nur negativ: Ihre Stellung kann bestimmen, was genau verneint wird. Deshalb führen kleine Änderungen manchmal zu überraschend verschiedenen Bedeutungen.
Sprachregister und Höflichkeit
Dieselbe Bitte kann je nach Wörtern und Situation freundlich, distanziert, offiziell oder grob klingen. Eine Sprache gut zu verwenden heißt, eine Form passend zur Beziehung und zum Ziel zu wählen.
Relativsätze
Ein Relativsatz fügt einem Nomen im selben Satz zusätzliche Information hinzu. Relativwörter wie who, which und that verbinden diese Information, doch Sprachen unterscheiden sich bei erlaubten Formen und ihrer Stellung.
Die indirekte Rede
Wie man die Worte einer anderen Person in einer neuen Zeit, an einem neuen Ort und aus einer neuen Sicht wiedergibt.
Das Passiv
Wie eine Sprache die betroffene Person oder Sache an den Anfang stellt, statt die handelnde Person.
Zeit und Aspekt
Ein Verb kann sagen, wann etwas geschah und wie die sprechende Person es betrachtet: abgeschlossen, wiederholt, andauernd oder mit der Gegenwart verbunden. Das sind verwandte, aber nicht gleiche Fragen.
Verbmuster und Ergänzungen
Ein Verb bezeichnet nicht nur eine Handlung oder einen Zustand; es bestimmt auch, was danach stehen kann. Verschiedene Sprachen wählen für dieselbe Grundidee ein Nomen, einen Infinitiv, einen Nebensatz oder eine Präposition.
Die Wortstellung trägt Bedeutung
Sprachen ordnen Informationen nicht alle gleich an. Kleine Positionsänderungen können zeigen, wer etwas getan hat, was betont wird oder was jemand meint.
Wörter, die natürlich zusammengehören
Ein Wort zu kennen reicht nicht immer für eine natürliche Verwendung. Kollokationen sind Verbindungen, die Sprecher regelmäßig wählen, zum Beispiel make a decision oder heavy rain.
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