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Politische Bildung, 4–6 Jahre — 64 Themen · MyLeoNes™ Kuks

64 Themen in Politische Bildung für 4–6 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.

Politische Bildung · 4–6 Jahre

  1. Regeln helfen allen

    Regeln machen gemeinsame Tätigkeiten sicherer und gerechter. Kinder begegnen ihnen zu Hause, in der Schule und beim Spielen mit anderen.

  2. Sich abwechseln und zuhören

    Eine Gruppe kann entscheiden, wenn jeder Raum zum Sprechen und Handeln bekommt. Das ist eine erste Form, gemeinsam eine Entscheidung zu treffen.

  3. Orte, die wir gemeinsam nutzen

    Ein Park, eine Bibliothek oder ein Gehweg wird von vielen Menschen genutzt. Wenn wir gemeinsame Orte pflegen, können auch andere sie gut benutzen.

  4. Menschen, die der Gemeinschaft helfen

    Eine Gemeinschaft funktioniert durch viele Arten von Hilfe. Kinder können Helfer erkennen, ihre Aufgaben verstehen und eine sichere, vertrauenswürdige erwachsene Person um Unterstützung bitten.

  5. Gerechte Chancen

    Gerechtigkeit bedeutet, allen eine faire Chance zu geben, auch wenn nicht alle genau dasselbe brauchen.

  6. Gemeinsam entscheiden

    Eine Abstimmung ist eine einfache Möglichkeit für eine Gruppe, zu wählen, wenn Menschen Verschiedenes möchten.

  7. Dazugehören und Symbole

    Gruppen benutzen Namen, Farben und Symbole, um zu zeigen, wer zusammengehört und was ihnen wichtig ist.

  8. Alle brauchen Fürsorge und Sicherheit

    Menschen haben grundlegende Bedürfnisse gemeinsam, etwa Sicherheit, Wasser, Essen, Ruhe und Fürsorge, auch wenn ihre Wünsche verschieden sind.

  9. Versprechen und Verantwortung

    Ein Versprechen bedeutet, sich für etwas zu entscheiden, und eine Verantwortung ist etwas, um das man sich kümmern soll.

  10. Streitigkeiten lösen

    Menschen können Verschiedenes wollen und trotzdem friedlich eine Lösung finden.

  11. Gemeinsame Dinge pflegen

    Gemeinsame Dinge und Orte bleiben brauchbar, wenn alle gut auf sie achten.

  12. Leitende vertreten Gruppen

    Eine leitende Person ist nicht der Boss von allen. Ihre Aufgabe ist, zuzuhören, zu helfen und für eine Gruppe zu sprechen.

  13. Über ein gemeinsames Problem sprechen

    Kinder können bemerken, dass etwas andere betrifft, es klar erklären und eine Veränderung vorschlagen.

  14. Gemeinsames Geld bezahlt gemeinsame Dinge

    Manche Dinge, die viele Menschen nutzen, werden gemeinsam bezahlt, damit nicht eine einzige Person alles bezahlen muss.

  15. Menschen können unterschiedlich leben

    Zu einer Gemeinschaft können Familien, Sprachen, Speisen, Feste und Gewohnheiten gehören, die nicht alle gleich sind.

  16. Manche Dinge sind öffentlich, andere privat

    Kinder lernen, dass gemeinsam genutzte Orte und Informationen nicht dasselbe sind wie das Zuhause, der Körper oder private Angaben einer Person.

  17. Gesetze sind Regeln für die ganze Gemeinschaft

    Manche Regeln gelten für alle Menschen in einer Stadt oder einem Land, nicht nur für einen Raum oder eine Familie.

  18. Öffentliche Dienste werden für alle organisiert

    Eine Gemeinschaft plant manche Dienste, damit Menschen sie nutzen können, wenn sie sie brauchen.

  19. Eine Karte zeigt, wie eine Gemeinschaft aufgebaut ist

    Eine einfache Karte zeigt, wo Häuser, Wege und wichtige Orte im Verhältnis zueinander liegen.

  20. Eine Gruppenentscheidung muss nicht allen gefallen

    Wenn eine Gruppe eine Möglichkeit auswählt, kann das Ergebnis fair sein, auch wenn manche lieber etwas anderes wollten.

  21. Regeln können sich ändern

    Eine Regel gehört nicht zur Natur. Wenn eine gemeinsame Regel nicht mehr gut passt, können Menschen sie prüfen, eine Änderung vorschlagen und die neue Version vorsichtig ausprobieren.

  22. Eine Abstimmung kann geheim sein

    Gemeinsam zu wählen bedeutet nicht, allen deine Wahl zu zeigen. Eine geheime Abstimmung schützt dich vor Druck und lässt jede Person ehrlich entscheiden.

  23. Öffentliche Zeichen weisen uns den Weg

    Bilder, Farben und kurze Wörter helfen vielen Menschen zu verstehen, was sie an einem gemeinsamen Ort tun sollen. Ein Zeichen zu lesen bedeutet, seine Botschaft zu erkennen, nicht nur seine Form.

  24. Jemanden Neuen willkommen heißen

    Eine Gemeinschaft wächst, wenn eine neue Person ihren Platz finden kann, ohne sich selbst zu verleugnen. Kleine Einladungen und klare Erklärungen machen aus Anwesenheit echte Teilnahme.

  25. Eine Gemeinschaft hat eine Vergangenheit

    Orte und Gemeinschaften verändern sich mit der Zeit, aber ihre Geschichten helfen uns, sie zu verstehen.

  26. Gemeinschaften brauchen einander

    Eine Gemeinschaft ist durch Essen, Nachrichten, Reisen und gemeinsame Arbeit mit anderen Orten verbunden.

  27. Menschen kommunizieren auf verschiedene Arten

    Wörter sind nur eine Möglichkeit, eine Idee zu teilen, um Hilfe zu bitten oder mitzumachen.

  28. Prüfe Informationen, bevor du sie teilst

    Eine Nachricht kann sicher klingen und trotzdem falsch sein. Darum ist Prüfen wichtig, bevor sie weitere Menschen erreicht.

  29. Kleinere und grössere Gemeinschaften

    Du gehörst gleichzeitig zu mehreren Gemeinschaften: zum Beispiel zu deiner Familie, Klasse, Nachbarschaft und Stadt. Wenn du siehst, wie diese Gruppen zusammengehören, verstehst du besser, wer helfen kann.

  30. Menschen zählen hilft beim Planen

    Gemeinschaften zählen, wie viele Menschen an einem Ort leben und was sie brauchen könnten. Diese Zahlen helfen, Schulen, Busse und andere gemeinsame Dienste zu planen, ohne zu raten.

  31. Kandidierende bitten um Unterstützung

    Bevor eine Gruppe eine Vertretung wählt, gibt es oft Kandidierende: Menschen, die diese Aufgabe übernehmen möchten. Wenn du ihre Ideen vergleichst, kann die Gruppe auswählen, wer für sie spricht oder handelt.

  32. Petitionen sammeln Unterstützung

    Eine Petition ist eine schriftliche Bitte, die mehrere Menschen unterstützen. So kann eine Gruppe zeigen, dass ihr eine Idee wichtig ist, ohne so zu tun, als wären sich alle in allem einig.

  33. Barrierefreie Orte

    Alle sollen mitmachen können, auch wenn sie sich anders bewegen, sehen, hören oder verständigen.

  34. Öffentliche Verkehrsmittel verbinden Menschen

    Busse und Züge sind gemeinsame Wege zur Schule, zur Arbeit, zu Geschäften und an andere Orte.

  35. Ausleihen heißt nicht besitzen

    Gemeinsame Dinge können von einer Person zur nächsten wandern, wenn alle gut auf sie achten und sie zurückgeben.

  36. In einem Notfall klare Informationen geben

    Wenn etwas gefährlich ist, hilft eine klare Information Erwachsenen oder Rettungskräften beim Handeln.

  37. Kinder haben Rechte

    Rechte sind Dinge, die jedes Kind haben und tun können soll, einfach weil es ein Kind ist.

  38. Halte persönliche Informationen privat

    Manche Informationen gehören zu dir und sollten nur mit einem vertrauten Erwachsenen oder einem sicheren Dienst geteilt werden.

  39. Gemeinsam Abfall trennen

    Abfall zu trennen hilft der Gemeinschaft, verschiedene Materialien an den richtigen Ort zu bringen, statt alles in eine Tonne zu werfen.

  40. Sicher über die Straße gehen

    Eine Straße zu überqueren ist eine gemeinsame Sicherheitsaufgabe: Du schaust, hörst und benutzt den vorgesehenen Übergang.

  41. Bedürfnisse und Wünsche

    Du lernst zu unterscheiden, was Menschen für ein sicheres Leben brauchen und was sie einfach gern hätten.

  42. Ehrenamt bedeutet freiwillig zu helfen

    Du lernst, was Ehrenamt bedeutet und wie freiwilliges Helfen sich von bezahlter oder befohlener Arbeit unterscheidet.

  43. Ein Budget ist ein Plan für gemeinsames Geld

    Du lernst, dass ein Budget einer Gruppe hilft, vorher über eine begrenzte Geldmenge zu entscheiden.

  44. Eine Adresse hilft, einen Ort zu finden

    Du lernst, wie eine Adresse einen Ort bezeichnet, damit Besucher, Briefe und Hilfe ihn finden können.

  45. Das Fundbüro hilft, Dinge zurückzugeben

    Eine gemeinsame Möglichkeit, verlorene Dinge zu melden und aufzubewahren, bringt sie zu ihren Besitzern zurück.

  46. Ein Fahrplan hilft Menschen, gemeinsam zu planen

    Aufgeschriebene Zeiten helfen vielen Menschen, einen Ort oder Dienst ohne Raten zu nutzen.

  47. Eine Beschwerde kann eine Änderung anregen

    Eine klare, respektvolle Beschwerde sagt den Verantwortlichen, was schiefging und was helfen könnte.

  48. Anmelden zeigt, wer da ist

    Eine einfache Anwesenheitsliste zeigt einer Gruppe, wer angekommen ist und wer noch gesucht werden muss.

  49. Eine Gemeinschaft kann eine Grenze haben

    Eine Grenze zeigt, wo eine Gemeinschaft endet und eine andere beginnt. Sie kann durch eine Straße, einen Fluss, ein Schild oder nur durch eine vereinbarte Linie markiert sein.

  50. Ein Buch aus der Bibliothek wird geteilt

    In einer Bibliothek können viele Menschen dasselbe Buch nacheinander benutzen. Wenn du es gut behandelst, findet die nächste Leserin oder der nächste Leser dieselbe Geschichte wieder vor.

  51. Ein Gemeinschaftsfest braucht einen Plan

    Ein Picknick, ein Umzug oder ein Markt klappt besser, wenn vorher entschieden wird, was gebraucht wird. Ein kleiner Plan bringt Menschen, Zeit, Platz und Dinge zusammen.

  52. Eine Gemeinschaft kann sich an ein Ereignis erinnern

    Gemeinschaften erinnern sich mit Geschichten, Bildern, Gegenständen oder besonderen Tagen an wichtige Menschen und Ereignisse. Erinnern kann helfen zu verstehen, was geschehen ist und was heute wichtig ist.

  53. Fragen, bevor du etwas benutzt

    Bevor du etwas von jemand anderem benutzt oder bei einer Tätigkeit mitmachst, fragst du. Ein klares Ja zeigt, dass es passt; ein Nein sagt dir, dass du aufhören und anders wählen sollst.

  54. Viele Sprachen gehören zu einer Gemeinschaft

    In derselben Gemeinschaft können Menschen verschiedene Sprachen sprechen. Wenn diese Sprachen Platz bekommen, können mehr Menschen verstehen, mitmachen und sich zugehörig fühlen.

  55. Ein öffentlicher Ort hat Öffnungszeiten

    Eine Bibliothek, ein Schwimmbad oder ein Museum kann nicht jederzeit offen sein. Öffnungszeiten zeigen dir, wann du hineindarfst und wann die Beschäftigten schließen müssen.

  56. Um Hilfe zu bitten gehört zum Zusammenleben

    Zu einer Gemeinschaft gehört nicht nur, dass dir jemand hilft. Du musst auch wissen, wann und wie du um Hilfe bittest. Eine klare Bitte zeigt der richtigen Person, was nötig ist.

  57. Gemeinschaftliche Anschlagtafeln teilen lokale Nachrichten

    Eine Anschlagtafel hilft den Menschen zu erfahren, was in der Nähe passiert.

  58. Eine Gemeinschaft plant, wo Orte hinkommen

    Planung hilft, Häuser, Wege und wichtige Orte sicher zusammenzubringen.

  59. Eine Entschuldigung kann Schaden wiedergutmachen

    Eine ehrliche Entschuldigung kann nach einem Schaden helfen, Vertrauen wieder aufzubauen.

  60. Gemeinsame Naturorte brauchen Pflege

    Ein Bach, ein Baum oder eine kleine wilde Fläche kann für viele Lebewesen und Menschen wichtig sein.

  61. Nachbarn teilen eine nahe Welt

    Menschen, die nahe beieinander wohnen, beeinflussen einander und teilen Verantwortung für die Orte um sie herum.

  62. Auch Anführende halten sich an Regeln

    Verantwortlich zu sein bedeutet, eine Aufgabe zu haben, nicht Regeln einfach zu übergehen.

  63. Eine Abstimmung beantwortet eine klare Frage

    Menschen müssen genau wissen, was sie auswählen, damit eine Abstimmung eine klare Antwort gibt.

  64. Eine öffentliche Versammlung hat einen Zweck

    Eine Versammlung wird geplant, damit Menschen Informationen teilen, über eine Sache sprechen oder gemeinsam entscheiden.

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