Anmelden zeigt, wer da ist — Politische Bildung, 4–6
Eine einfache Anwesenheitsliste zeigt einer Gruppe, wer angekommen ist und wer noch gesucht werden muss.
Eine Liste kann zeigen, wer angekommen ist
Beim Betreten einer Gruppenaktivität schreibt man seinen Namen auf oder macht ein Zeichen auf einer Anwesenheitsliste. Die Liste ist kein Preis und kein Test; sie hilft Erwachsenen zu wissen, wer da ist und wer noch unterwegs sein könnte.
Warum zählt man, wer da ist?
Eine Gruppe kann nicht gut auf alle achten, wenn niemand weiß, wer gekommen ist. Eine Anwesenheitsliste löst ein praktisches Problem: Bei einem Ortswechsel oder Notfall können Erwachsene Namen prüfen, ohne zu raten oder jemanden zu vergessen.
Eine Liste mit vier Personen prüfen
Auf der Liste stehen Ana, Ben, Chiara und Dan. Am Eingang machen Ana, Chiara und Dan ein Zeichen, aber bei Ben ist das Feld leer. Eine erwachsene Person zählt drei Zeichen, fragt nach Ben und prüft nach, statt zu sagen: „Alle müssen da sein.“
Eine Liste wird geprüft, nicht erraten
Du denkst vielleicht, ein leeres Feld bedeute, dass die Person fehlt. Das ist verständlich, weil kein Zeichen zu sehen ist, aber sie hat vielleicht das Eintragen vergessen oder ist in der Nähe; eine erwachsene Person muss nachsehen.
Wo das hilft
Anwesenheitslisten gibt es im Verein, bei einem Museumsbesuch, einer Ferienaktivität oder einem Schulausflug. Trag nur dich selbst ein, halte die Liste ordentlich und sag einer erwachsenen Vertrauensperson Bescheid, wenn dein Name fehlt oder die Gruppe weitergeht.
Weiter erkunden
Andere Sprachen
MyLeoNes™ wird geladen…