MyLeoNes™

Chemie, 7–10 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks

20 Themen in Chemie für 7–10 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.

Chemie · 7–10 Jahre

  1. Aggregatzustände

    Dasselbe Material kann fest, flüssig oder gasförmig sein. Sein Zustand erklärt, warum Eis seine Form behält, Wasser fliesst und Dampf sich ausbreitet.

  2. Auflösen

    Wenn sich ein Stoff auflöst, verteilt er sich so gleichmässig in einer Flüssigkeit, dass man keine einzelnen Stücke mehr sieht. Er ist nicht verschwunden.

  3. Gemische trennen

    Ein Gemisch enthält verschiedene Stoffe zusammen, aber sie behalten ihre Eigenschaften. Diese Eigenschaften können helfen, sie wieder zu trennen.

  4. Neue Stoffe bilden

    Manchmal verwandeln sich Stoffe in Stoffe mit neuen Eigenschaften. Blasen, eine neue Farbe oder ein entstehender Feststoff können Hinweise sein, aber man muss sorgfältig vergleichen, bevor man entscheidet.

  5. Atome und Moleküle

    Alles um uns herum besteht aus winzigen Bausteinen. Atome und Moleküle sind zu klein, um sie zu sehen, aber sie helfen uns zu erklären, woraus Stoffe bestehen und warum sie sich verschieden verhalten.

  6. Stoffe nach ihren Eigenschaften auswählen

    Ein Stoff ist nützlich wegen dessen, was er kann, nicht nur wegen seines Namens. Eigenschaften wie Härte, Biegsamkeit, Wasserdichtigkeit und Leitfähigkeit helfen uns, den richtigen Stoff für eine Aufgabe auszuwählen.

  7. Dichte: wie viel Stoff hineinpasst

    Manche Gegenstände sind für ihre Größe schwer, andere leicht. Die Dichte vergleicht, wie viel Stoff in denselben Raum gepackt ist, und erklärt, warum manche Dinge schwimmen und andere sinken.

  8. Säuren, Basen und Indikatoren

    Manche Flüssigkeiten sind sauer, andere basisch, und viele sind weder stark sauer noch stark basisch. Indikatoren ändern ihre Farbe und geben Hinweise, ohne dass man einen Stoff probieren oder berühren muss.

  9. Wohin geht die Materie?

    Wenn sich Stoffe verändern, verschwindet die Materie nicht einfach. Diese Idee hilft uns zu verfolgen, was hineingeht und herauskommt, auch wenn ein Gas schwer zu sehen ist.

  10. In Stoffen gespeicherte Energie

    Manche Stoffe können bei einer Veränderung Energie abgeben, andere nehmen dabei Energie auf. Das erklärt, warum Nahrung den Körper antreibt und eine Batterie eine Taschenlampe mit Energie versorgen kann.

  11. Was Feuer braucht

    Feuer ist eine schnelle chemische Veränderung und braucht Brennstoff, Sauerstoff und genügend Wärme. Entfernt man eines davon, erlischt die Flamme. Deshalb ist diese Idee beim Anzünden und für die Sicherheit wichtig.

  12. Warum Eisen rostet

    Rost ist ein neuer, bröseliger Stoff, der entsteht, wenn Eisen langsam mit Sauerstoff und Wasser reagiert. Wenn man weiß, was Rost braucht, kann man Brücken, Fahrräder und Werkzeuge schützen.

  13. Wie Pflanzen Nahrung herstellen

    Pflanzen essen keine Brote und holen ihre Nahrung nicht aus der Erde. Mit Licht, Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft stellen ihre grünen Teile Zucker her und geben Sauerstoff ab.

  14. Woraus Nahrung besteht

    Nahrung besteht nicht aus nur einem Stoff. Zucker und Stärke liefern schnell Energie, Fette speichern Energie, Eiweiße bauen den Körper auf und reparieren ihn, und Vitamine und Mineralstoffe helfen ihm bei der Arbeit.

  15. Wie Seife Fett entfernt

    Wasser allein läuft über fettigen Schmutz hinweg, ohne sich mit ihm zu mischen. Seife hat ein Ende, das mit Wasser wechselwirkt, und ein anderes, das an Fett haftet; Reiben und Spülen tragen den Schmutz fort.

  16. Wie Hefe den Teig aufgehen lässt

    Hefe ist ein lebender Mikroorganismus, der beim Brotbacken verwendet wird. Sie nutzt Zucker und gibt Kohlenstoffdioxid ab; Blasen dieses Gases bleiben im Teig hängen und lassen ihn aufgehen.

  17. Warum manche Reaktionen schneller ablaufen

    Die Temperatur und die Berührungsfläche können verändern, wie schnell eine chemische Reaktion abläuft. Deshalb sprudelt eine zerdrückte Tablette schneller und deshalb gart Essen bei verschiedenen Temperaturen unterschiedlich.

  18. Helfer, die Reaktionen beschleunigen

    Manche Stoffe beschleunigen eine chemische Reaktion, ohne selbst verbraucht zu werden. Enzyme in Lebewesen sind natürliche Beispiele; damit lassen sich Verdauung und manche Reinigungsmittel besser verstehen.

  19. Wie Kristalle wachsen

    Ein Kristall wächst, wenn sich seine Teilchen in einem wiederholten Muster anordnen. Salz- und Zuckerkristalle zeigen das deutlich. Ihre flachen Flächen und regelmäßigen Formen entstehen dadurch, wie die Teilchen zusammenpassen.

  20. Kunststoffe sind lange Ketten

    Viele Kunststoffe sind Polymere: sehr lange Moleküle, die aus vielen kleinen, sich wiederholenden Teilen bestehen. Ihre Kettenstruktur kann sie leicht, biegsam oder stabil machen, bedeutet aber auch, dass sich viele in der Natur langsam zersetzen.

In diesem Bereich

Weiter erkunden

Andere Sprachen

MyLeoNes™ wird geladen…