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Alte Sprachen, 11–13 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks

20 Themen in Alte Sprachen für 11–13 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.

Alte Sprachen · 11–13 Jahre

  1. Die Übereinstimmung im Lateinischen

    Zusammengehörige Wörter stimmen oft in Zahl, Geschlecht oder Fall überein.

  2. Hauchzeichen im Altgriechischen

    Altgriechische Wörter, die mit einem Vokal oder Rho beginnen, können ein Hauchzeichen tragen. Es zeigt, ob das Wort direkt beginnt oder mit einem kleinen h-ähnlichen Luftstoß.

  3. Fragen auf Latein stellen

    Latein kann eine Aussage mit kleinen Fragewörtern in eine Ja-nein-Frage verwandeln. Die Endungen ändern sich nicht; das Fragewort zeigt, welche Art von Antwort der Sprecher erwartet.

  4. Komparativ und Superlativ im Lateinischen

    Latein kann ein Adjektiv wie clarus, „hell“ oder „berühmt“, in „heller“ und „am hellsten“ verwandeln. Die Endung zeigt, ob zwei Dinge oder mehrere verglichen werden.

  5. Lateinische Konjunktionen

    Lateinische Konjunktionen verbinden Wörter oder Satzteile und zeigen, wie ihre Gedanken zusammengehören. Ein kleines Wort wie et, sed oder quod kann die Logik eines ganzen Satzes verändern.

  6. Die Fälle lateinischer Substantive

    Die Endung eines Substantivs kann seine Aufgabe im Satz zeigen, auch wenn es an einer anderen Stelle steht.

  7. Lateinische Partizipien

    Lerne, wie Latein eine Handlung in ein beschreibendes Wort verwandelt und Bewegung mit Einzelheiten verbindet.

  8. Die Stammformen lateinischer Verben

    Ein lateinisches Wörterbuch nennt nicht nur eine Verbform. Die Stammformen helfen dabei, ein Verb zu erkennen und verschiedene Zeiten zu bilden.

  9. Lateinische Aussprache: c, g und v

    Einige lateinische Buchstaben klingen nicht genau wie im Deutschen. Wer die klassischen Laute von c, g und v kennt, kann kurze lateinische Texte viel leichter laut lesen.

  10. Lateinische Wurzeln in modernen Wörtern

    Aus einem lateinischen Wort kann eine Familie verwandter Wörter in mehreren modernen Sprachen entstehen.

  11. Lateinische Verbendungen

    Die Endung eines lateinischen Verbs kann zeigen, wer handelt und wann die Handlung geschieht.

  12. Die Vokallänge im Lateinischen

    Im Lateinischen konnte ein Vokal kurz oder lang sein. Dieser kleine Zeitunterschied konnte die Bedeutung eines Wortes oder den Rhythmus eines Verses verändern.

  13. Wortstellung und Betonung im Lateinischen

    Entdecke, wie Latein Wörter verschiebt, um Wichtiges hervorzuheben.

  14. Das altgriechische Alphabet lesen

    Lerne, wie griechische Buchstaben funktionieren und wie man einfache altgriechische Wörter liest.

  15. Der Artikel im Altgriechischen

    Im Altgriechischen gab es ein kleines Wort wie „der“, „die“ oder „das“, doch seine Form änderte sich je nach Aufgabe des Nomens. Wer es erkennt, bekommt Hinweise zum Aufbau eines griechischen Satzes.

  16. Das Präsens im Altgriechischen

    Im Altgriechischen zeigt das Präsens meist eine Handlung, die gerade geschieht, andauert oder regelmäßig stattfindet. Wenn man Endung und Stamm zusammen liest, erkennt man, wer handelt.

  17. Der lateinische Imperativ

    Latein kann ein Verb in eine direkte Aufforderung verwandeln, etwa „Hör zu!“ oder „Komm!“. Der Imperativ ist eine kurze Form mit einer klaren Aufgabe: Einer oder mehreren Personen sagen, was sie tun sollen.

  18. Der lateinische Infinitiv

    Lerne, wie eine Form wie amare „lieben“ bedeutet und in einen größeren lateinischen Satz passt.

  19. Das lateinische Perfekt

    Latein verwendet das Perfekt, um ein abgeschlossenes Ereignis in die Vergangenheit zu setzen. Seine Form kommt oft aus der dritten Stammform und entsteht nicht einfach mit einer einzigen Endung für alle Verben.

  20. Das lateinische Verb esse

    Esse bedeutet „sein“. Es ist ein kleines, aber unregelmäßiges Verb, das Menschen und Dinge damit verbindet, was sie sind, wo sie sich befinden oder wie sie wirken.

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