Theater, 4–6 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks
20 Themen in Theater für 4–6 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.
Theater · 4–6 Jahre
Eine Figur spielen
Im Theater kann ein Kind so tun, als wäre es eine andere Person oder Sache, und das mit Bewegungen, Worten und Geräuschen zeigen. Das Kind bleibt selbst, während das Publikum dem Spiel folgt.
Der Spielraum
Der Spielraum ist der Ort, an dem die Handlung passiert und das Publikum zusieht. Kinder lernen, dass ein Platz im Raum, eine sichtbare Körperhaltung und Raum für andere die Fantasiewelt verständlich machen.
Gefühle zeigen
Theater macht Gefühle sichtbar und hörbar. Gesicht, Körperhaltung, Bewegungen, Sprechtempo und Lautstärke helfen dem Publikum zu verstehen, was eine Figur fühlt.
Anfang, Mitte und Ende
Ein einfaches Spiel zeigt eine Veränderung im Laufe der Zeit. Etwas beginnt die Handlung, danach passiert etwas, und am Ende sieht man, was anders ist oder wie der Moment endet.
Stimme und Klang
Die Stimme und andere Geräusche nutzen, damit man eine Geschichte hören und verstehen kann.
Bewegung und Stillstehen
Den ganzen Körper und auch Pausen nutzen, damit eine Handlung gut zu sehen ist.
Gegenstände als Requisiten
Einem gewöhnlichen Gegenstand eine Spielrolle geben, damit das Publikum die Welt der Geschichte sehen kann.
Zuhören und abwechseln
Beobachten, was eine andere Person tut, und im richtigen Moment antworten, damit die Szene gemeinsam gelingt.
Gemeinsam eine Szene gestalten
Theater gelingt am besten, wenn alle gemeinsam eine Spielwelt aufbauen.
Eine Szene improvisieren
Improvisieren heißt, den nächsten Teil während der Szene zu erfinden.
Eine Szene proben
Proben bedeutet, eine Szene mehrmals zu versuchen, damit sie klarer und besser wird.
Spielende und Publikum
Theater wird zwischen Spielenden und Zuschauenden geteilt.
Kostüme helfen, eine Rolle vorzustellen
Ein Kostüm gibt Hinweise darauf, wer eine Figur sein könnte. Es muss nicht aufwendig oder genau sein: Ein einziges passendes Stück kann die Idee anstoßen.
Pantomime zeigt eine Handlung ohne Worte
Bei der Pantomime zeigt der Körper eine Handlung oder etwas Unsichtbares. Das Publikum nutzt Hinweise wie Form, Tempo und Reaktion, um zu verstehen, was passiert.
Ein Erzähler erzählt einen Teil der Geschichte
Ein Erzähler spricht, damit das Publikum weiß, was passiert, wo oder wann es passiert und was zwischen zwei Momenten geschehen ist. Erzählen ist eine Aufgabe in der Geschichte; der Erzähler muss nicht automatisch eine der Figuren sein.
Beim Als-ob-Spiel braucht es eine gemeinsame Sicherheitsregel
Theater nutzt Als-ob-Spiel, aber Körper und Gefühle sind echt. Die Mitspielenden vereinbaren, was gespielt ist, was sicher ist und wie die Handlung eindeutig beendet wird.
Eine Figur möchte etwas
Eine Figur wird verständlicher, wenn wir wissen, was sie bekommen, finden oder tun möchte.
Ein kleines Problem verändert die Szene
Ein Problem gibt der Figur etwas zu lösen und lässt die Szene weitergehen.
Ein Standbild
Mehrere Körper können ein unbewegtes Bild bilden, das einen Ort, einen Moment oder eine Idee zeigt.
Wiederholung bildet ein Muster
Ein Wort, eine Handlung oder ein Geräusch kann durch Wiederholung klar, lustig oder leicht mitzumachen werden.
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