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Wohlbefinden, 7–10 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks

20 Themen in Wohlbefinden für 7–10 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.

Wohlbefinden · 7–10 Jahre

  1. Gefühle benennen

    Gefühle geben Hinweise darauf, was in uns passiert. Sie genau zu benennen kann helfen, sie zu verstehen und den nächsten Schritt zu wählen.

  2. Körpersignale wahrnehmen

    Der Körper zeigt seine Bedürfnisse oft, bevor wir sie in Worte fassen können. Hunger, Durst, Müdigkeit oder Anspannung zu bemerken hilft bei kleinen Entscheidungen für das Wohlbefinden.

  3. Mit einer Pause ruhiger werden

    Eine kurze Pause kann Abstand zwischen einer starken Reaktion und einer Handlung schaffen. Langsames Atmen, Bewegung oder ein ruhiger Ort können den Körper so weit beruhigen, dass Denken wieder möglich wird.

  4. Um Hilfe bitten und Grenzen setzen

    Zum Wohlbefinden gehört, zu wissen, wann man jemanden einbeziehen muss, und zu sagen, was sich sicher oder unsicher anfühlt. Klare Worte können schützen und anderen zeigen, was wir brauchen.

  5. Eine Schlafroutine

    Ein regelmässiger Abendablauf hilft dem Körper und dem Gehirn, sich auf den Schlaf vorzubereiten.

  6. Bewegungspausen

    Kurze, passende Bewegung kann die Aufmerksamkeit auffrischen und dem Körper neue Bereitschaft geben.

  7. Eine Freundschaft reparieren

    Nach einer Verletzung oder einem Streit können ehrliche Worte und verändertes Verhalten Vertrauen wieder aufbauen.

  8. Bildschirme und Aufmerksamkeit ausbalancieren

    Zu beobachten, wie Bildschirmzeit einen Plan beeinflusst, hilft bei der Entscheidung, wann man aufhört, wechselt oder weitermacht.

  9. Saubere Gewohnheiten schützen die Gesundheit

    Einige einfache Hygienegewohnheiten entfernen Keime, bevor sie in den Mund, in die Augen oder zu anderen Menschen gelangen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um die Fürsorge für den eigenen Körper und gemeinsame Räume.

  10. Essen und Wasser geben dem Körper nutzbare Energie

    Der Körper braucht Nahrung und Wasser zum Denken, Wachsen, Bewegen und Erholen. Für das Wohlbefinden zu wählen bedeutet, den eigenen Bedarf wahrzunehmen und abwechslungsreich zu essen, ohne Lebensmittel als gut oder schlecht zu bezeichnen.

  11. Nach einem Rückschlag wieder aufstehen

    Ein Rückschlag ist ein Ergebnis oder Ereignis, das anders lief als erhofft. Wohlbefinden bedeutet nicht, so zu tun, als wäre alles in Ordnung, sondern der Enttäuschung Raum zu geben und einen nächsten Schritt zu finden.

  12. Bemerken, was gut läuft

    Die Aufmerksamkeit bleibt oft an Problemen hängen, während gewöhnliche gute Momente schnell vorbeigehen. Bewusst etwas zu bemerken, das geholfen, Freude gemacht oder verbunden hat, kann den Tag ausgeglichener wirken lassen, ohne Schwierigkeiten zu verleugnen.

  13. Andere einbeziehen

    Kleine Gesten des Willkommens können Menschen helfen, sich als Teil der Gruppe zu fühlen.

  14. Freundlich und ehrlich mit sich sprechen

    Die Worte in deinem Kopf können deinen nächsten Versuch beeinflussen.

  15. Sichere und unsichere Geheimnisse

    Den Unterschied zu kennen hilft einem Kind, sich zu schützen und einer Vertrauensperson davon zu erzählen.

  16. Kleine Pläne für große Sorgen

    Eine Sorge in einen sicheren, möglichen nächsten Schritt zu teilen, kann das Handeln erleichtern.

  17. Spielen unterstützt das Wohlbefinden

    Spielen gibt Kindern Raum, sich zu bewegen, zu fantasieren, Freundschaften zu üben und den Augenblick zu geniessen.

  18. Erholung hilft uns

    Erholung ist keine verlorene Zeit: Sie hilft Körper und Denken, nach Anstrengung neue Energie zu bekommen.

  19. Mit Veränderungen umgehen

    Veränderungen können verunsichern. Es hilft, zu bemerken, was gleich bleibt, und den nächsten kleinen Schritt zu machen.

  20. Was dir wichtig ist

    Zu wissen, was dir wichtig ist, kann Entscheidungen leiten und gewöhnlichen Tagen eine Richtung geben.

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