Andere einbeziehen — Wohlbefinden, 7–10 Jahre
Kleine Gesten des Willkommens können Menschen helfen, sich als Teil der Gruppe zu fühlen. Wohlbefinden, 7–10 Jahre.
Was Einbeziehen bedeutet
Jemanden einzubeziehen bedeutet, wirklich Platz für die Person zu machen, nicht nur höflich zu sein. Du kannst ein Kind zum Spiel einladen, Regeln erklären oder bemerken, wenn jemand ausgeschlossen wird.
Warum Zugehörigkeit wichtig ist
Menschen lernen und spielen freier, wenn sie sich sicher genug fühlen, dazuzugehören. Manchmal wird jemand aus Versehen ausgeschlossen, weil Freunde Regeln, Witze oder Plätze schon kennen; wer das bemerkt, kann diese Hürde abbauen.
In drei Schritten willkommen heißen
Mina sieht Leo neben einem Ballspiel stehen. Zuerst sagt sie: „Möchtest du mitmachen?“ Dann erklärt sie: „Du kannst in mein Team; nach drei Runden passen wir den Ball.“ Zum Schluss fragt sie, ob er weiß, wann es losgeht.
Die Falle, die fair klingt
„Alle dürfen mitmachen“ klingt fair, sagt einer neuen Person aber vielleicht nicht, wie sie ins Spiel kommt. Der Fehler ist verständlich, weil die Einladung offen ist; Einbeziehen braucht auch klare Informationen und eine freundliche Begrüßung.
Wo es hilft
Einbeziehen ist auf dem Schulhof, in Vereinen, bei Gruppenarbeiten, Familienbesuchen und Teamaktivitäten wichtig. Es bedeutet nicht, allen zuzustimmen oder alles gleich zu machen; es bedeutet, Teilnahme zu ermöglichen, wenn es sicher und passend ist.
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