Philosophie, 14–17 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks
20 Themen in Philosophie für 14–17 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.
Philosophie · 14–17 Jahre
Ein philosophisches Argument aufbauen
Ein philosophisches Argument nennt Gründe für eine Schlussfolgerung, damit andere den Gedankengang prüfen können, statt nur eine Meinung zu übernehmen.
Philosophischer Skeptizismus
Skeptizismus prüft die Grenzen unseres Wissens, indem er fragt, wodurch eine scheinbar sichere Überzeugung falsch sein könnte.
Utilitarismus und Folgen
Der Utilitarismus beurteilt eine Handlung nach ihren gesamten Folgen für alle Betroffenen und fragt, welche Wahl das grösste Übergewicht an Wohlergehen gegenüber Schaden hervorbringt.
Willensfreiheit und Verantwortung
Die Debatte über Willensfreiheit fragt, ob Menschen wirklich wählen können und was das für Lob, Schuld, Strafe und Veränderung bedeutet.
Platons Höhle: Schein und Wirklichkeit
Warum das, was wir zuerst sehen, vielleicht nicht die ganze Wahrheit ist.
Kants kategorischer Imperativ
Eine Möglichkeit, eine Handlung zu prüfen: Könnte ihre Regel für alle gelten?
Der Gesellschaftsvertrag
Warum Menschen gemeinsame Regeln akzeptieren und wann Herrschaft rechtmäßig ist.
Existenzialismus und Authentizität
Wie man ehrlich lebt, wenn die Welt keine fertige Bedeutung liefert.
Tugendethik
Die Tugendethik fragt, zu welcher Art Mensch wir werden sollten, nicht nur, welche Regel gilt oder welches Ergebnis zählt.
Das Leib-Seele-Problem
Das Leib-Seele-Problem fragt, wie Gedanken und Erlebnisse mit dem körperlichen Gehirn und Körper zusammenhängen.
Moralischer Relativismus
Der moralische Relativismus fragt, ob richtig und falsch von einer Kultur, Gruppe oder Person abhängen, statt überall zu gelten.
Persönliche Identität im Laufe der Zeit
Die persönliche Identität fragt, was jemanden trotz Veränderungen von Körper, Erinnerungen, Charakter und Lebensumständen zur selben Person macht.
Das Induktionsproblem
Warum wiederholte Erfahrungen unsere Erwartungen leiten können, aber nie garantieren, was als Nächstes geschieht.
Das Gettier-Problem
Warum ein wahrer und gut begründeter Glaube trotzdem noch kein Wissen sein muss.
Der Übergang vom Sein zum Sollen
Warum Tatsachen allein nicht automatisch sagen, was wir tun sollen.
Das Toleranzparadox
Warum eine tolerante Gesellschaft Grenzen brauchen kann, wenn Intoleranz die Freiheit aller bedroht.
Das Problem des Bösen
Warum gibt es Leid, wenn ein vollkommen guter und mächtiger Gott existiert? Dieses Problem prüft, wann eine Erklärung noch überzeugt.
Das Sorites-Paradoxon
Wann wird Sand zu einem Haufen, oder wann ist jemand kahl? Winzige Veränderungen können zeigen, dass eine scheinbar klare Regel keine genaue Grenze festlegt.
Epistemische Ungerechtigkeit
Manchmal werden Menschen gerade als Wissende ungerecht behandelt: Man glaubt ihnen weniger oder ihnen fehlen gemeinsame Begriffe für das, was sie erleben.
Das Straßenbahnproblem
Würdest du eine außer Kontrolle geratene Straßenbahn umleiten, um fünf Menschen zu retten, wenn dabei einer stirbt? Das Gedankenexperiment prüft die Bedeutung von Absicht, Handlung und Zahlen im moralischen Urteil.
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