Eine „Ich-Botschaft“ üben — Anwalt/Anwältin & Mediator/in · Pretender
In einer erfundenen Schulmediation ist Inês verletzt, weil ihr Freund Rui ihr Geheimnis im Gruppenchat geteilt hat. Du hilfst ihr, ihre Gefühle zu sagen, ohne ihn anzugreifen. Eine Botschaft bauen: was passiert ist, wie ich mich fühle, was ich brauche.
⚖️ Alle Fälle hier sind erfunden. Das ist keine Rechtsberatung. Bei einem echten Problem sprich mit einer erwachsenen Vertrauensperson, die dir hilft, passende Unterstützung zu finden.
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Deine Rolle
Du bist der Streitschlichter (in diesem Spiel).
Dein Ziel
Eine Botschaft bauen: was passiert ist, wie ich mich fühle, was ich brauche.
Was du weißt
- „Du“-Vorwürfe machen abwehrend; „Ich“-Sätze laden zum Zuhören ein.
Grenzen
- Rui hört zu und fühlt sich auch schlecht.
Erfolg heißt
- Beschreibt statt beschuldigt — Eine Tatsache, kein Etikett.
- Benennt das Gefühl — Klar und ehrlich.
- Äußert ein Bedürfnis — Eine klare, machbare Bitte.
Fähigkeiten, die du genutzt hast
- Empathie — Verstehen, wie sich andere fühlen.
- Kommunikation — Dinge klar und freundlich sagen.
Im echten Leben
Mediatoren trainieren „Ich-Botschaften“: Ereignis beschreiben, Gefühl benennen, Bedürfnis äußern – auch in der Streitschlichtung an Schulen üblich.
Anwalt/Anwältin & Mediator/in
Hilf Menschen, Streit fair zu lösen.
Als Nächstes entdecken
- Schulpsychologe/-psychologin — Hilf einer Schulgemeinschaft, gut zu lernen und sich wohlzufühlen.
- Journalist/in & Faktenprüfer/in — Finde die Fakten, prüfe sie und erzähle die Geschichte fair.
- Projektmanager/in — Führe ein Team von der Idee bis zum fertigen Projekt.
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