Astronomie, 11–13 Jahre — 20 Themen · MyLeoNes™ Kuks
20 Themen in Astronomie für 11–13 Jahre — kein vereinfachter Text für Ältere. In Lehrreihenfolge, jedes ein Deck aus fünf Karten.
Astronomie · 11–13 Jahre
Tag und Nacht
Die Drehung der Erde lässt den Himmel jeden Tag scheinbar an uns vorbeiziehen.
Mondphasen
Der Mond scheint seine Form zu ändern, weil das Sonnenlicht verschiedene Teile seiner beleuchteten Hälfte zeigt.
Jahreszeiten und die Erdneigung
Jahreszeiten entstehen, weil die Erde geneigt ist, während sie die Sonne umkreist.
Schwerkraft und Umlaufbahnen
Schwerkraft zieht Körper an und kann die Bewegung eines Körpers so krümmen, dass eine Umlaufbahn entsteht.
Die verschiedenen Welten des Sonnensystems
Die Planeten sind keine größeren oder kleineren Kopien der Erde. Größe, Stoffe, Temperaturen und Atmosphären machen sie zu sehr unterschiedlichen Welten in der Familie der Sonne.
Finsternisse
Eine Finsternis entsteht, wenn Sonne, Erde und Mond so genau auf einer Linie stehen, dass der Schatten eines Körpers oder das blockierte Licht sichtbar wird. Diese Ausrichtung ist besonders; der Mond verändert dabei nicht seine Form.
Wie Sterne leuchten
Ein Stern ist keine brennende Kugel wie ein Lagerfeuer. In seinem Inneren können sich Wasserstoffkerne durch hohen Druck und große Hitze verbinden; dabei wird Energie frei, die als Licht und Wärme nach außen gelangt.
Lichtjahre: kosmische Entfernungen messen
Ein Lichtjahr ist eine Entfernung, keine Zeitspanne. Es ist die Strecke, die Licht in einem Jahr zurücklegt – eine nützliche Einheit, wenn Kilometer unpraktisch riesig werden.
Asteroiden, Kometen und Meteoroiden
Kleine Objekte im All sind nicht alle gleich. Ihre Stoffe und ihre Bahnen helfen uns, Asteroiden, Kometen, Meteoroiden, Meteoren und Meteoriten zu unterscheiden.
Galaxien und die Milchstraße
Sterne sind in riesigen Systemen versammelt, die Galaxien heißen. Unsere Sonne gehört zur Milchstraße, einer Spiralgalaxie unter Milliarden anderer.
Der Lebenszyklus von Sternen
Sterne verändern sich mit der Zeit und leuchten nicht für immer unverändert. Ihre Masse entscheidet, ob sie ruhig enden oder in einer gewaltigen Explosion.
Das expandierende Universum
Das Universum ist nicht einfach ein leerer Raum, in dem sich Galaxien bewegen. Der Raum selbst dehnt sich aus und trägt dazu bei, dass Galaxien mit der Zeit weiter auseinanderliegen.
Sternbilder und Sternkarten
Verstehe, warum Menschen Sterne zu Mustern verbinden, wie diese Muster am Nachthimmel bei der Orientierung helfen und warum ein Sternbild meist keine Gruppe naher Sterne ist.
Wie Teleskope den Himmel zeigen
Ein Teleskop vergrößert nicht nur: Es sammelt viel mehr Licht und kann Lichtarten erkennen, die unsere Augen nicht sehen. Deshalb verwenden Astronomen je nach Frage verschiedene Teleskope.
Exoplaneten und ihre Entdeckung
Exoplaneten sind Planeten, die andere Sterne als unsere Sonne umkreisen. Weil sie lichtschwach sind und nahe an hellen Sternen stehen, findet man sie oft durch die kleinen Wirkungen, die sie verursachen, statt durch direktes Sehen.
Schwarze Löcher und Ereignishorizont
Ein Schwarzes Loch ist eine Region, deren Gravitation so stark ist, dass jenseits des Ereignishorizonts nicht einmal Licht entkommt. Man erforscht es durch nahe Materie und Licht sowie die Bewegung anderer Objekte, nicht indem man das Loch selbst sieht.
Gezeiten: Der Mond bewegt die Ozeane
Das Meer steigt und fällt nicht zufällig. Die Schwerkraft des Mondes, ein wenig unterstützt von der Sonne, erzeugt ein regelmässiges Muster aus Ebbe und Flut.
Polarlichter: Licht durch Weltraumwetter
Nord- und Südlichter beginnen mit Teilchen von der Sonne. Das Magnetfeld der Erde lenkt sie zu den Polargebieten, wo sie dünne Gase zum Leuchten bringen.
Sternenlicht als Spektrum lesen
Sternenlicht enthält mehr als Helligkeit. In ein Spektrum zerlegt, zeigt es Linien, die verraten, woraus ein Stern besteht, wie heiss er ist und ob er sich auf uns zu oder von uns weg bewegt.
Die kosmische Hintergrundstrahlung
Ein schwaches Mikrowellenleuchten kommt aus allen Richtungen des Alls. Es ist uraltes Licht, das frei wurde, als das junge Universum durchsichtig wurde, und zeigt den Astronomen eine Momentaufnahme seines frühen Zustands.
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