Sich vor der Sonne schützen — Wohlbefinden, 4–6 Jahre
Sonnenlicht hilft uns beim Sehen und Spielen, aber zu viel davon kann Haut und Augen schaden. Schatten, Kleidung und Sonnencreme schützen uns.
Was Sonnenschutz bedeutet
Die Sonne gibt uns Licht und Wärme, aber starkes Sonnenlicht kann die Haut wund machen und die Augen stören. Wir können im Schatten spielen, einen Hut und bedeckende Kleidung tragen und eine von einem Erwachsenen ausgesuchte Sonnencreme benutzen. So ist die Zeit draußen sicherer.
Warum wir uns schützen
Menschen bemerkten, dass lange Zeit in starker Sonne die Haut rot und schmerzhaft machen und die Augen reizen kann. Deshalb nutzt man Schatten, Hüte, Kleidung und Sonnencreme, statt erst auf einen Sonnenbrand zu warten. Schutz ist vorher am besten, weil Schäden unbemerkt beginnen können.
Ein sonniger Spielplatz
Mila geht um 11 Uhr an einem hellen Tag auf den Spielplatz. Zuerst trägt ein Erwachsener Sonnencreme auf ihre unbedeckten Hautstellen auf und gibt ihr einen Hut. Dann wählt Mila einen schattigen Platz zum Spielen und geht auf Anweisung für eine Pause hinein. Sie spielt weiter, bekommt aber weniger starke Sonne ab.
Der häufige Fehler
Ein Kind kann denken: „Mir ist nicht heiß, also kann die Sonne nicht schaden.“ Das klingt logisch, weil man Wärme leicht bemerkt, Sonnenlicht auf der Haut aber weniger. Doch starke Sonne kann der Haut auch an einem kühlen oder bewölkten Tag schaden. Schatten, Kleidung und die Regeln eines Erwachsenen bleiben deshalb wichtig.
Wo es hilft
Sonnenschutz ist am Strand, im Garten, beim Spaziergang und beim Warten auf den Bus wichtig. Er hilft auch beim Wintersport, weil Licht vom Schnee zurückgeworfen wird. Ein Erwachsener kann die Bedingungen prüfen und den nötigen Schutz auswählen; Kinder müssen die Sonne nicht allein beurteilen.
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