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Wie unser Körper Nahrung verdaut — Naturwissenschaften, 7–10 Jahre

Bei der Verdauung wird Nahrung in kleine Teile zerlegt, die der Körper aufnehmen und nutzen kann.

Die Idee

Verdauung ist die Art, wie der Körper Nahrung zerlegt. Kauen macht sie kleiner, und Verdauungssäfte verwandeln sie in Nährstoffe, die klein genug sind, um durch die Darmwand zu gelangen. Das Blut bringt diese Nährstoffe zu den Zellen; Reste werden ausgeschieden.

Warum das wichtig ist

Nahrung enthält nützliche Stoffe, aber ein ganzer Apfel oder ein Sandwich ist für Zellen zu groß. Die Frage ist, wie nützliche Teile in den Körper gelangen, ohne den Rest mitzunehmen. Das Verdauungssystem löst dies durch Zerkleinern, Mischen, Verändern und Aufnehmen.

Ein Beispiel Schritt für Schritt

Verfolge ein Stück Apfel. Im Mund zerkleinern die Zähne es, und Speichel macht es feucht; beim Schlucken gelangt es durch die Speiseröhre. Im Magen mischt es sich mit Verdauungssäften. Im Dünndarm gelangen Nährstoffe ins Blut. Später wird Wasser entzogen, und Reste werden ausgeschieden.

Ein häufiger Irrtum

Man könnte denken, der Magen erledige die ganze Arbeit, weil die Nahrung dort bleibt und sich schwer anfühlen kann. Tatsächlich beginnt die Verdauung im Mund und geht durch einen langen Schlauch weiter. Die meisten Nährstoffe werden im Dünndarm aufgenommen, nicht allein im Magen.

Wo es vorkommt

Wer Verdauung versteht, erkennt, warum abwechslungsreiche Nahrung verschiedene Nährstoffe liefert und Ballaststoffe und Wasser den Darm unterstützen. Ärztinnen und Ärzte nutzen dieses Wissen bei Bauchschmerzen und Krankheiten. Auf Verpackungen stehen Nährstoffe, die das Verdauungssystem aufnehmen kann.

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