Hardware und Software — Technik, 7–10
Computer brauchen Dinge, die man anfassen kann, und Anweisungen, die sie ausführen. Wenn man ihr Zusammenspiel versteht, wirkt Technik weniger geheimnisvoll.
Zwei Arten von Computersachen
Hardware ist der Teil der Technik, den man anfassen kann, etwa Tastatur, Bildschirm oder Akku. Software besteht aus Anweisungen, die dem Hardware sagen, was zu tun ist, zum Beispiel ein Spiel zu öffnen oder ein Lied abzuspielen.
Warum braucht man beides?
Eine Tastatur allein kann kein Bild speichern, und ein Spiel kann ohne Bildschirm nichts anzeigen. Menschen brauchten Maschinen für viele Aufgaben, deshalb sollten wiederverwendbare Hardware und austauschbare Software zusammenspielen.
Eine Zeichen-App öffnen
Zuerst tippst du auf das App-Symbol. Die Software versteht deine Berührung, bittet den Prozessor, die Zeichenwerkzeuge zu öffnen, und schickt Bilder an den Bildschirm; der Bildschirm ist Hardware und zeigt sie. Beim Zeichnen empfängt die Software deine Bewegung über die Touchfläche.
Die häufige Verwechslung
Man nennt leicht alles im Gerät „den Computer“, weil die Teile im selben Gehäuse versteckt sind. Ein kaputter Bildschirm ist aber ein Hardwareproblem, während eine App, die hängen bleibt, ein Softwareproblem haben kann; beides kann sich auch gegenseitig beeinflussen.
Geräte im Alltag
Diese Idee hilft bei Tablet, Spielkonsole, Kamera oder Waschmaschine. Knöpfe, Motoren und Bildschirme sind Hardware, die Anweisungen dafür sind Software, auch wenn man diese Anweisungen nicht sehen kann.
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