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Information speichern und finden — Informatik, 4–6 Jahre

Computer können Informationen aufbewahren, damit sie später wieder da sind. Kinder erleben das beim Fotografieren, Speichern von Zeichnungen oder erneuten Öffnen eines Spiels.

Aufbewahren und wiederfinden

Ein Computer kann Informationen speichern, statt sie beim Schließen des Bildschirms oder bei Stromausfall zu verlieren. Eine Zeichnung, ein Foto oder ein Spiel wird an einem benannten Ort abgelegt. Später nutzt der Computer Namen und Ort, um es wiederzufinden.

Warum Dinge speichern?

Menschen wollten Arbeit und Aufzeichnungen behalten, ohne alle Papiere mitzunehmen oder jedes Mal neu anzufangen. Computer wurden entwickelt, um viele Informationen zu speichern und schnell zu finden. Speichern verhindert, dass Bild, Nachricht oder Spielstand verloren gehen.

Eine Zeichnung speichern

Du zeichnest in einer Zeichen-App eine rote Sonne. Erst wählst du Speichern, dann gibst du ihr den Namen „Sonne“, und der Computer legt das Bild ab. Später wählst du Öffnen und „Sonne“. Er sucht am gespeicherten Ort und zeigt dieselbe rote Sonne wieder.

Speichern ist keine Magie

Man kann leicht denken, ein Computer erinnere sich von selbst an alles, wie ein Mensch sich ein Gesicht merkt. Meist muss die Information am richtigen Ort gespeichert werden und einen erkennbaren Namen haben. Schließt man ohne Speichern oder wählt die falsche Datei, ist sie später schwer zu finden.

Fotos, Spiele und Nachrichten

Ein Telefon speichert ein Foto, damit du es morgen zeigen kannst, und ein Tablet speichert ein Spiel, damit du später weitermachst. Ein Familienkalender bewahrt Termine auf und zeigt sie am richtigen Tag. Das hilft, weil Informationen warten können, während Menschen anderes tun.

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