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Superlative: der oder die Beste und der oder die Schlechteste — 7–10

Lerne zu zeigen, dass eine Person oder Sache in einer Gruppe ganz oben oder ganz unten steht. So kannst du über Rekorde, Lieblinge und Entscheidungen sprechen.

Einer sticht aus der Gruppe heraus

Ein Superlativ zeigt, dass eine Person oder Sache eine Eigenschaft stärker hat als alle anderen in der Gruppe. Oft steht davor der, die oder das: „Mia ist die schnellste Läuferin der Klasse.“

Warum steht einer ganz oben?

Wenn du zwei Dinge vergleichst, kannst du sagen, welches größer oder kleiner ist. Eine Gruppe kann aber aus drei oder mehr Dingen bestehen, und du willst das äußerste nennen. Superlative lösen das, ohne alle Vergleiche zu wiederholen.

Das schnellste Tier finden

Stell dir drei Tiere vor: Eine Schildkröte läuft 1 km/h, ein Hund 10 km/h und ein Pferd 70 km/h. Vergleiche zuerst ihre Geschwindigkeiten. Dann wählst du das Extrem: 70 ist mehr als 1 und 10, also sagst du: „Das Pferd ist das schnellste Tier.“

Das zusätzliche „-est“ passt nicht immer

Es ist verständlich zu denken, dass jeder Superlativ auf „-est“ endet, weil das bei fastest und smallest stimmt. Längere Wörter verwenden aber meistens most: „the most exciting“, nicht „the excitingest“. Manche Wörter verändern sich ganz, etwa good zu best.

Rekorde und Entscheidungen

Superlative hörst du bei Sportergebnissen, Bewertungen und Entscheidungen im Alltag: das höchste Gebäude, die billigste Fahrkarte oder der lustigste Film. Wenn du sagst, etwas sei das Beste, nenne die Gruppe dazu: deine Familie, Schule oder Stadt, nicht unbedingt die ganze Welt.

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