MyLeoNes™

Roboter benutzen Sensoren — Informatik, 4–6

Sensoren lassen einen Roboter Dinge in seiner Umgebung bemerken, zum Beispiel Licht, Berührung oder ein Hindernis.

Ein Sensor bemerkt etwas

Ein Sensor ist ein kleines Teil, das eine Veränderung in der Welt bemerkt. Einer kann Licht bemerken, ein anderer eine Berührung fühlen und ein anderer messen, wie nah eine Wand ist. Der Roboter nutzt diese Information für den nächsten Schritt.

Warum Roboter Sensoren brauchen

Ein Roboter kann nicht sehen oder fühlen, nur weil er Räder und einen Motor hat. Menschen fügten Sensoren hinzu, damit eine Maschine auf Orte und Dinge reagieren kann, statt überall dieselbe Bewegung zu machen. So kann sie einem Gegenstand ausweichen oder auf eine Hand reagieren.

Ein Roboter trifft auf eine Wand

Stell dir einen fahrenden Roboter vor. Sein Abstandssensor bemerkt eine Wand nur 20 Zentimeter entfernt; der Roboter soll anhalten, wenn der Abstand höchstens 20 Zentimeter beträgt. Er hält an, dreht sich nach rechts und fährt weiter, ohne die Wand zu berühren.

Ein Sensor ist kein Gehirn

Man sagt leicht, ein Roboter sehe eine Wand, weil Menschen sehen und dann entscheiden. Ein Sensor meldet nur etwas wie „nah“ oder „hell“; ein Programm muss diese Meldung deuten und eine Handlung auswählen. Ohne dieses Programm bewirkt das Messen allein nichts.

Sensoren um uns herum

Automatische Türen nutzen einen Sensor, um jemanden in der Nähe zu bemerken. Ein Saugroboter kann eine Wand oder eine Treppenkante erkennen, und eine Lampe kann bemerken, dass ein Raum dunkel ist. Der Sensor hilft dem Gerät zu reagieren, aber nur auf das, wofür es gebaut wurde.

Weiter erkunden

Andere Sprachen

MyLeoNes™ wird geladen…