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Land und Wasser — Geografie, 4–6 Jahre

Die Erde hat festes Land und Wasser in vielen Formen. Man kann sehen, wie sie sich an Stränden, Flussufern und Inseln treffen.

Zwei Teile eines Ortes

Land ist fester Boden, auf dem wir stehen, bauen und Pflanzen wachsen lassen können. Wasser kann in einer Pfütze, einem Bach, einem Fluss, einem See oder im Meer sein. Ein Ort kann beides haben; am Rand treffen sie sich, etwa am Ufer.

Warum achtet man auf Land und Wasser?

Menschen müssen wissen, wo sie gehen, bauen oder Nahrung anbauen können und wo Wasser einen Weg versperrt oder Boote fahren lässt. Land und Wasser zu beschreiben hilft, einen Ort zu verstehen und sich sicher zu bewegen. Es erklärt auch, warum Häuser und Städte an bestimmten Stellen stehen.

Eine kleine Landschaft erkennen

Schau ein Bild mit einem Haus, einem grünen Feld und einem blauen Fluss an. Zeige zuerst das Land: Haus und Feld stehen auf festem Boden. Zeige dann das Wasser: Der Fluss ist der blaue, fließende Teil. Die Linie zwischen Feld und Fluss ist das Ufer.

Blau bedeutet nicht immer Wasser

Auf vielen Karten bedeutet Blau Wasser, deshalb schaut man verständlicherweise zuerst danach. In einem echten Ort können blaue Farbe, Schilder oder Gegenstände aber kein Wasser sein. Prüfe Form, Bild und Kartenlegende, bevor du eine Farbe deutest.

Land und Wasser um uns herum

Am Strand trifft Land auf Meer; an einem Fluss folgt ein Weg dem Wasser; auf einer Insel umgibt Wasser das Land. Solche Formen helfen, besuchte Orte zu beschreiben. Sie helfen auch bei Brücken, Straßen, Feldern und Booten.

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