Die kleinen Wörter, die für Personen stehen — Fremdsprachen, 7–10 Jahre
In einer neuen Sprache müssen wir nicht jeden Namen wiederholen. Personalpronomen zeigen, wer etwas tut.
Ein kurzes Wort kann einen Namen ersetzen
Im Englischen zeigen I, you, he, she, it, we und they, um wen es im Satz geht. Statt Leo runs und Leo jumps können wir Leo runs und he jumps sagen. Das kurze Wort verhindert die Wiederholung.
Warum den Namen ersetzen?
Wenn man in jedem Satz einen Namen wiederholt, klingt das schwerfällig und kann Zuhörende verwirren. Pronomen lösen dieses Problem: Sie verweisen auf eine schon bekannte Person, ein Tier oder eine Sache. So werden Geschichten und Anweisungen leichter.
Vom Namen zum Pronomen
Wir beginnen mit zwei Sätzen: Sara has a kite. Sara likes the wind. Sara ist ein Mädchen, deshalb wählen wir she. Wir verbinden die Aussage: Sara has a kite and she likes the wind. Das zweite she meint Sara.
It steht nicht nur für Gegenstände
Ein häufiger Fehler ist, it für jedes Tier oder Baby zu verwenden. Das wirkt verständlich, wenn man das Geschlecht nicht kennt. Im Englischen ist it dann möglich, aber bei bekanntem Geschlecht nimmt man he oder she.
Pronomen im echten Leben
Pronomen hört man in Geschichten, Liedern, Spielen und Anweisungen im Unterricht. Ein Trainer kann sagen You pass the ball und danach We move forward. In einer Geschichte zeigen sie, wer handelt, ohne den Namen ständig zu wiederholen.
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