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Das s, das eine Person zeigt — Fremdsprachen, 7–10 Jahre

In englischen Sätzen im Präsens steht beim Verb nach he, she oder it oft ein kleines s. Fremdsprachen, 7–10 Jahre.

Das Verb kann das Subjekt zeigen

Im Englischen bekommt ein Verb im Präsens nach he, she oder it meistens ein s. Man sagt I play, aber She plays, und They run, aber He runs. Diese kleine Endung zeigt: Eine Person oder Sache handelt.

Warum kommt ein s dazu?

Im Englischen steht das Subjekt oft dabei, aber die Verbendung gibt einen zusätzlichen Hinweis darauf, wer handelt. Das s hilft, She walks und They walk zu unterscheiden, wenn schnell gesprochen wird. Es bedeutet nicht Wichtigkeit, sondern gehört zum Muster.

Von I play zu Maya plays

Wir beginnen mit I play chess. Wir ersetzen I durch Maya; Maya ist eine Person, deshalb braucht das Verb ein s. Aus play wird plays. Der Satz lautet Maya plays chess. Bei Maya and Rui sind es zwei Personen, also heißt es Maya and Rui play chess.

Nicht jedes Verb bekommt ein s

Ein verständlicher Fehler ist I plays, weil eine Person spricht und die Handlung persönlich wirkt. Aber in diesem Muster gehört das s zu he, she und it, nicht zu I oder you. Man sagt I play, You play, aber He plays. Das Subjekt bestimmt die Endung.

Das s außerhalb der Schule

Dieses Muster kommt in Spielregeln, Fahrplänen, Geschichten und einfachen Tatsachen vor. Eine Regel kann sagen The player moves one space, ein Fahrplan The train leaves at eight. Die Endung hilft beim schnellen Lesen und zeigt ein einzelnes Subjekt.

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