Sagen, was nicht passiert, mit do not und does not — Fremdsprachen, 7–10 Jahre
Do not und does not machen einen Satz im Präsens verneint. Fremdsprachen, 7–10 Jahre.
Do not bedeutet nicht
Wenn eine Handlung nicht stimmt oder nicht passiert, steht im Englischen oft do not oder does not vor dem Hauptverb. Do not steht bei I, you, we und they, does not bei he, she und it. Die Kurzformen heißen don’t und doesn’t.
Warum ein verneinendes Hilfsverb?
Ein Satz braucht ein klares Zeichen, wenn eine Handlung nicht passiert. Im Englischen steht not bei do oder does, damit man die Verneinung sofort erkennt. Das Hauptverb bleibt dabei in der Grundform, sodass eine kleine Regel für viele Tätigkeitswörter reicht.
Einen Satz verneinen
Beginne mit „Nora likes bananas.“ Nora steht für she, also wählst du does not. Setze es vor die Handlung: „Nora does not“. Entferne nun das s von likes, weil does diese Aufgabe schon übernimmt. Der ganze Satz lautet „Nora does not like bananas“ oder kurz „Nora doesn’t like bananas“.
Setze das s nicht zweimal
Ein verständlicher Fehler ist „She doesn’t likes football.“ Das s wirkt nötig, weil she eine Person ist und man im positiven Satz likes sagt. Aber doesn’t trägt die Endung für die dritte Person schon. Richtig ist „She doesn’t like football“: Das Hilfsverb verändert sich, nicht das Hauptverb.
Eine falsche Vorstellung korrigieren
Mit verneinten Sätzen kannst du eine Information höflich korrigieren: „I don’t have your book“, „The shop doesn’t open today“ oder „They don’t live here.“ Sie helfen auch bei Regeln und Sicherheit, zum Beispiel: „We don’t touch the hot pan.“
Weiter erkunden
Andere Sprachen
MyLeoNes™ wird geladen…