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Modulares Design — Design, 11–13 Jahre

Modulares Design baut einen Gegenstand aus getrennten Teilen auf, die planmässig verbunden werden. So können Teile verändert, neu angeordnet oder kombiniert werden, ohne alles neu zu entwerfen.

Was modulares Design ist

Denk an Bausteine: Jedes Teil hat einen Platz und kann durch passende Verbindungen mit anderen verbunden werden. Ein modulares Produkt funktioniert ähnlich und setzt getrennte Einheiten zu einem grösseren Gegenstand zusammen.

Warum Designer es nutzen

Jede Version als ein einziges Stück herzustellen, kann langsam und teuer sein, wenn verschiedene Grössen oder Funktionen gebraucht werden. Module ermöglichen mehrere Anordnungen oder Ersatzteile mit derselben Grundlage.

Ein durchgearbeitetes Beispiel

Entwirf eine Leselampe für einen Schreibtisch. Zuerst baust du eine Basis mit einem Standardanschluss, dann einen biegsamen Arm und schliesslich entweder ein warmes oder ein helleres Licht. Dieselbe Basis ermöglicht zwei nützliche Varianten.

Der häufige Fehler

Ein häufiger Fehler ist, etwas wegen seiner vielen Teile modular zu nennen. Das ist verständlich, weil viele Gegenstände zusammengesetzt sind, doch Module brauchen geplante Verbindungen und eigene Funktionen; Zufallsteile ergeben kein modulares System.

Wo es vorkommt

Modulares Design findet man bei Regalen, Baukästen, Kameraobjektiven, Computern und Messeständen. Ein Computer kombiniert Speicher-, Festplatten- und Grafikmodule, während Regale für einen neuen Raum umgestellt werden können.

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