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Bilder bestehen aus winzigen Punkten — Informatik, 4–6 Jahre

Ein Bild auf dem Bildschirm besteht aus vielen kleinen farbigen Quadraten, den Pixeln. Beim genauen Hinsehen verbinden Kinder das leuchtende Bild mit den kleinen Teilen, die der Computer steuert.

Kleine farbige Quadrate

Ein Bild auf dem Bildschirm ist keine durchgehende Fläche. Es besteht aus vielen kleinen Quadraten, Pixeln, die jeweils eine Farbe zeigen. Aus normaler Entfernung verschmelzen die Quadrate, und unsere Augen sehen ein Gesicht, einen Baum oder einen roten Ball.

Warum Pixel verwenden?

Ein Computer braucht kleine zählbare Teile, um genau zu bestimmen, welche hell, dunkel oder farbig sind. Bildschirme nutzen Reihen und Spalten von Pixeln, weil sich damit viele Bilder aufbauen lassen. Mehr Pixel können feinere Einzelheiten zeigen, wenn Bildschirm und Bild das unterstützen.

Ein winziges Bild machen

Stell dir einen Bildschirm mit 3 Reihen und 3 Spalten vor: Das sind 9 Pixel. Färbe die 3 mittleren Pixel blau und die anderen 6 weiß. Von weitem kann das wie ein kurzer blauer Streifen aussehen. Der Computer baut das Bild, indem er für jedes Quadrat eine Farbe wählt.

Das Bild ist nicht kaputt

Wenn ein Bild vergrößert wird, denkt man vielleicht, es sei unscharf oder kaputt, weil Quadrate sichtbar werden. Das ist verständlich: Das glatte Bild sieht tatsächlich anders aus. Die Quadrate waren immer da; durch Vergrößern erkennt man nur jedes Pixel leichter.

Bildschirme und Kameras

Telefone, Fernseher und Tablets nutzen Pixel für Bilder, Wörter und Videos. Eine Digitalkamera nimmt Licht an vielen kleinen Bildpunkten auf und speichert sie als Bild. Wer Pixel versteht, kann erklären, warum zwei Bildschirme oder Fotos unterschiedlich viele Einzelheiten zeigen.

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