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Computer können messen — Informatik, 4–6

Ein Sensor lässt einen Computer etwas aus der Welt in nutzbare Information verwandeln. Informatik, 4–6 Jahre.

Ein Sensor bemerkt eine Veränderung

Ein Sensor ist ein Teil, das etwas erkennt, etwa Licht, Wärme, Bewegung oder Ton. Er sendet eine Zahl oder ein Signal an einen Computer. Der Computer fühlt nicht wie du, sondern nutzt dieses Signal.

Warum etwas messen?

Ein Computer braucht Informationen, bevor er auf die Welt reagieren kann. Ein Temperatursensor kann sagen, ob ein Raum wärmer oder kälter ist, ein Lichtsensor, ob eine Lampe nötig ist. Messen verhindert blindes Raten.

Eine Lampe misst Licht

Angenommen, ein Sensor zeigt in einem dunklen Raum 2 und in einem hellen Raum 8. Das Programm setzt die Grenze auf 4. Zuerst liest es den Sensor. Dann vergleicht es die Zahl mit 4. Bei 2 geht die Lampe an, bei 8 bleibt sie aus.

Ein Sensor ist kein perfekter Sinn

Es ist verständlich zu denken, ein Sensor wisse genau dasselbe wie du, weil beide Licht oder Ton erkennen können. Doch seine Reichweite ist begrenzt, und Spiegelungen, Abstand oder Lärm können ihn verwirren. Prüfe, was er misst und wie genau.

Messungen in echten Geräten

Automatische Lampen, Waschmaschinen und digitale Thermometer verwenden Messungen. Eine Fitnessuhr misst Bewegung, ein Handy kann seine Neigung messen und den Bildschirm drehen. Diese Geräte verstehen nicht alles, sondern nutzen bestimmte Messungen für bestimmte Aufgaben.

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