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Taste Match — Cuisine World

Woher kommt dieses Gericht? Welches passt nicht dazu? Zehn schnelle Runden. Zehn Runden mit Gerichten aus sieben Küchen. Zu jeder Antwort gibt es einen Fakt.

Taste Match

Zehn Runden mit Gerichten aus sieben Küchen. Zu jeder Antwort gibt es einen Fakt.

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  • Caldo verde (Portugal) — Caldo verde stammt aus dem Norden Portugals und wird oft mit einer Scheibe Chouriço serviert.
  • Pastel de nata (Portugal) — Pastéis de nata wurden zuerst von Mönchen im Hieronymitenkloster in Belém, Lissabon, gebacken.
  • Bacalhau à Brás (Portugal) — Man sagt, es gebe mehr als 365 Arten, Stockfisch zuzubereiten, fast eine für jeden Tag des Jahres.
  • Portugiesischer Milchreis (Portugal) — Arroz doce ist ein Klassiker portugiesischer Feste, und der Zimt wird oft in Mustern aufgestreut.
  • Gegrillte Sardinen (Portugal) — Gegrillte Sardinen sind die Stars der Junifeste in Lissabon, besonders rund um den Antoniustag am 13. Juni.
  • Bifana (Portugal) — Eine Bifana ist ein Brötchen mit dünnen Scheiben marinierten Schweinefleischs, ein portugiesischer Klassiker.
  • Kabeljaubällchen (Portugal) — Kabeljaubällchen formt man mit zwei Löffeln zu Ovalen, ein Trick, den jede portugiesische Oma kennt.
  • Açorda (Portugal) — Die Açorda aus dem Alentejo macht aus altem Brot eine warme Mahlzeit, damit nichts verschwendet wird.
  • Spaghetti mit Tomatensauce (Italien) — Das Nudelwasser sollte salzig sein wie ein kleines Meer, damit die Nudeln auch innen schmecken.
  • Pizza Margherita (Italien) — Man sagt, die Pizza Margherita sei nach Königin Margherita benannt und ihr Rot, Weiß und Grün entspreche der italienischen Flagge.
  • Risotto (Italien) — Risottoreis wie Arborio enthält viel Stärke, die das Gericht beim Rühren cremig macht.
  • Tiramisu (Italien) — Tiramisù bedeutet auf Italienisch „zieh mich hoch“.
  • Lasagne (Italien) — Lasagne besteht aus Schichten flacher Nudelplatten und wird oft mit der Emilia-Romagna verbunden, besonders mit Bologna.
  • Bruschetta (Italien) — Bruschetta kommt vom römischen Wort bruscare, „über Kohlen rösten“.
  • Caprese-Salat (Italien) — Der Caprese-Salat ist nach der Insel Capri benannt und zeigt die drei Farben der italienischen Flagge.
  • Minestrone (Italien) — Minestrone ändert sich mit den Jahreszeiten: Was frisch ist, kommt in den Topf.
  • Sushi-Rollen (Japan) — Das Wort Sushi bezieht sich auf den gesäuerten Reis, nicht nur auf rohen Fisch. Viele Sushi enthalten keinen Fisch.
  • Onigiri (Japan) — Onigiri sind ideal für Brotdosen und Picknicks. Das Nori kommt oft zuletzt dazu, damit es knusprig bleibt.
  • Miso-Suppe (Japan) — Miso entsteht, indem Sojabohnen mit Salz und einem Schimmelpilz namens Koji fermentiert werden.
  • Ramen (Japan) — Ramen kam aus chinesischen Nudelgerichten nach Japan, und jede Region hat heute ihre eigene Brühe.
  • Tamagoyaki (Japan) — Tamagoyaki bedeutet „gebratenes Ei“ und wird in einer rechteckigen Pfanne gemacht.
  • Okonomiyaki (Japan) — Okonomiyaki bedeutet „gebraten, wie du magst“, die Toppings wählst du also selbst.
  • Tempura (Japan) — Tempura-Teig wird mit kaltem Wasser und kaum gerührt, damit er leicht und knusprig bleibt.
  • Matcha (Japan) — Matcha ist ein feines Pulver aus im Schatten gewachsenen Teeblättern. Man schlägt es ins Wasser, statt es ziehen zu lassen.
  • Tacos (Mexiko) — Ein Taco ist jede Füllung in einer gefalteten Tortilla, es gibt also so viele Tacos wie Köche.
  • Guacamole (Mexiko) — Das Wort Guacamole stammt vom Nahuatl ahuacamolli, „Avocadosauce“.
  • Quesadilla (Mexiko) — Eine Quesadilla ist eine Tortilla, die um geschmolzenen Käse gefaltet wird. Die Füllung ändert sich von Region zu Region.
  • Salsa roja (Mexiko) — Der größte Teil der Schärfe einer Chili sitzt in den weißen Innenrippen und Kernen, nicht in der Haut.
  • Tamales (Mexiko) — Tamales werden in Maisblättern gedämpft, eine in Mexiko sehr alte Zubereitungsart.
  • Elote (Mexiko) — Elote ist der Maiskolben vom Straßenstand, oft mit Sahne, Käse, Chili und Limette.
  • Gebratene Bohnen (Mexiko) — Bohnen und Mais zusammen gegessen liefern eine gute Mischung an Nährstoffen, deshalb stehen sie im Zentrum der mexikanischen Küche.
  • Churros (Mexiko) — Die Sterntülle gibt Churros ihre Rillen, die sie besonders knusprig machen.
  • Dal (Indien) — Dal bedeutet sowohl die getrocknete, geteilte Hülsenfrucht als auch das Gericht daraus.
  • Chapati (Indien) — Chapati wird aus Vollkornmehl namens Atta gemacht und auf einer flachen Pfanne namens Tawa gebacken.
  • Basmatireis (Indien) — Basmati bedeutet „voller Aroma“, und seine langen Körner bleiben beim Kochen locker.
  • Samosa (Indien) — Eine Samosa ist ein gefülltes Teigdreieck, meist mit gewürzten Kartoffeln und Erbsen.
  • Raita (Indien) — Raita ist Joghurt mit Gemüse, und seine Frische gleicht scharfe Gerichte aus.
  • Masala Chai (Indien) — Masala Chai heißt „gewürzter Tee“: Ingwer, Kardamom und andere Gewürze werden mit Tee und Milch gekocht.
  • Gemüsecurry (Indien) — Ganze Gewürze zu Beginn in heißem Öl anzurösten, der Tadka, setzt ihr Aroma im ganzen Gericht frei.
  • Mango-Lassi (Indien) — Lassi ist ein kühlendes Joghurtgetränk, sehr beliebt im Punjab.
  • Tajine (Marokko) — Tajine ist sowohl das Gericht als auch der Tontopf mit dem kegelförmigen Deckel, der den Dampf zurück auf das Essen leitet.
  • Couscous (Marokko) — Couscous besteht aus winzigen Grießkügelchen und ist in Marokko traditionell das Familienessen am Freitag.
  • Minztee (Marokko) — Minztee von weit oben einzugießen macht Schaum und ist ein Zeichen der Gastfreundschaft.
  • Harira (Marokko) — Harira ist die Suppe, mit der Familien traditionell im Ramadan bei Sonnenuntergang das Fasten brechen.
  • Zaalouk (Marokko) — Zaalouk ist ein gekochter Aubergine-Tomaten-Salat, oft als Vorspeise mit Brot serviert.
  • Msemen (Marokko) — Msemen ist ein quadratischer Blätterteig-Pfannkuchen, den man zum Frühstück mit Honig oder Butter isst.
  • Orangensalat (Marokko) — Orangen mit Zimt sind ein erfrischender marokkanischer Klassiker, der gar nicht gekocht werden muss.
  • Briouats (Marokko) — Briouats sind kleine Teigtaschen mit süßer oder herzhafter Füllung, frittiert oder gebacken.
  • Crêpes (Frankreich) — In Frankreich isst man Crêpes an Mariä Lichtmess, am 2. Februar.
  • Jambon-Beurre (Frankreich) — Das Jambon-Beurre ist eines der beliebtesten Sandwiches Frankreichs.
  • Ratatouille (Frankreich) — Ratatouille stammt aus dem Süden Frankreichs und ist ein Sommergericht voller Gemüse.
  • Französisches Omelett (Frankreich) — Ein klassisches französisches Omelett ist weich und hell, nicht gebräunt, und gart in unter einer Minute.
  • Croque-Monsieur (Frankreich) — Croque-Monsieur heißt „knusper, mein Herr“: ein getoastetes Schinken-Käse-Sandwich.
  • Französische Zwiebelsuppe (Frankreich) — Zwiebeln müssen langsam garen, um süß und goldgelb zu werden, das braucht Geduld.
  • Quiche Lorraine (Frankreich) — Quiche Lorraine stammt aus Lothringen im Nordosten Frankreichs.
  • Schokoladenmousse (Frankreich) — Aufgeschlagenes Eiweiß schließt Luftbläschen ein, und das macht die Mousse so leicht.

Nur Simulation: Hitze, Ofen, Öl und Messer sind gespielt. Zu Hause immer mit Erwachsenen. Allergene werden gezeigt, nie erfragt; Fortschritt bleibt auf dem Gerät.

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