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Dateien und Ordner — Technik, 7–10 Jahre

Digitale Arbeiten brauchen einen Namen und einen Ort, damit man sie wiederfindet. Dateien und Ordner bringen die Ordnung eines Schreibtischs in ein Gerät.

Digitale Dinge haben Plätze

Eine Datei ist ein gespeichertes Werk, etwa ein Foto, eine Geschichte oder ein Lied. Ein Ordner ist ein benannter Ort für Dateien und weitere Ordner, wie eine Schublade mit kleineren Schachteln darin.

Warum sie ordnen?

Ohne Namen und Orte wäre es langsam und frustrierend, ein Bild unter 500 gespeicherten Dingen zu finden. Ordner gruppieren zusammengehörige Arbeiten, Dateinamen helfen beim Erkennen der gesuchten Datei.

Drei Bilder sortieren

Stell dir drei Dateien vor: strand.jpg, hund.jpg und mathe.png. Erstelle einen Ordner „Bilder“ und verschiebe alle drei hinein; später kannst du für mathe.png den Ordner „Schule“ anlegen und diese Datei dorthin verschieben.

Der fast leere Ordner

Viele speichern alles auf dem Desktop, weil es schneller wirkt, besonders wenn sie es eilig haben. Später sind viele ähnliche Symbole schwer zu unterscheiden; klare Namen und einige nützliche Ordner sind besser als Dutzende zufällige Ordner.

Arbeiten wiederfinden

Das nutzt man beim Speichern von Hausaufgaben, Fotos, Musik oder einer Zeichnung auf einem Tablet. Es hilft auch Familien, die ein Gerät teilen: Jeder kann die eigenen Arbeiten in einem benannten Ordner aufbewahren.

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