MyLeoNes™

Der Mond scheint seine Form zu verändern — Naturwissenschaften, 4–6 Jahre

Der Mond ist rund, aber wir sehen unterschiedliche Teile seiner von der Sonne beleuchteten Hälfte, während er die Erde umkreist.

Der Mond hat Phasen

Der Mond ist eine runde, felsige Welt, keine flache Form, die wächst und schrumpft. Sonnenlicht beleuchtet immer eine Hälfte, aber von der Erde aus sehen wir unterschiedlich viel von dieser hellen Hälfte. Diese wechselnden Ansichten heißen Phasen, zum Beispiel Neumond, Sichel, Halbmond und Vollmond.

Warum sieht der Mond verschieden aus?

Menschen bemerkten, dass sich die helle Form des Mondes in einem wiederkehrenden Muster verändert. So kann man den Lauf der Zeit beobachten. Der Mond leuchtet nicht selbst, und nicht jede Nacht bedeckt der Erdschatten ihn. Die Veränderung entsteht, weil der Mond die Erde umkreist und von einer Richtung aus beleuchtet wird.

Einen Vollmond darstellen

Nimm eine Lampe als Sonne, einen Ball als Mond und deinen Kopf als Erde. Schritt 1: Drehe den Ball so, dass eine Hälfte zur Lampe zeigt. Schritt 2: Stelle dich mit dem Rücken zur Lampe und halte den Ball vor dich. Schritt 3: Du siehst die ganze helle Hälfte, also zeigt das Modell Vollmond. Bewegst du den Ball zur Seite, siehst du nur einen Teil der hellen Hälfte.

Der Mond wächst nicht

Eine Mondsichel kann wie ein kleinerer Mond aussehen, ein Vollmond wie ein größerer. Es ist verständlich zu denken, der Mond wachse und schrumpfe, weil unsere Augen das scheinbar zeigen. In Wirklichkeit bleibt der runde Mond ungefähr gleich groß. Wir sehen nur unterschiedlich viel von seiner beleuchteten Seite.

Den Mond draußen beobachten

Du kannst ein Mondtagebuch führen, indem du jedes Mal seine Form zeichnest und das Datum notierst. Beobachte, ob er abends oder morgens erscheint, und vergleiche deine Zeichnungen nach einigen Wochen. Wolken, Bäume und Häuser können ihn verdecken. Wenn du ihn eine Nacht nicht siehst, ist er deshalb nicht verschwunden.

Weiter erkunden

Andere Sprachen

MyLeoNes™ wird geladen…