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Museen bewahren die Vergangenheit — Geschichte, 4–6 Jahre

Ein Museum ist mehr als ein Raum voller alter Dinge. Menschen wählen Gegenstände aus, schützen sie und erklären sie, damit andere sie untersuchen und Fragen über die Vergangenheit stellen können.

Ein Museum bewahrt Gegenstände

Museen bewahren manche Gegenstände aus der Vergangenheit sicher auf und helfen uns, sie zu verstehen. Eine kleine Beschriftung kann sagen, was ein Gegenstand ist, woher er kommt und wie man ihn benutzte. Gegenstand und Information gehören zusammen.

Warum alte Gegenstände schützen?

Alte Gegenstände können zerbrechen, verblassen oder verschwinden, wenn niemand auf sie achtet. Museen bewahren sie passend auf, gehen vorsichtig mit ihnen um und notieren, was über sie bekannt ist. So können Menschen noch viele Jahre später von demselben Gegenstand lernen.

Einen Museumsgegenstand untersuchen

Betrachte in einem Museum einen alten Tontopf. Lies zuerst, dass er aus Ton gemacht ist. Achte dann auf dunkle Stellen und den Henkel. Verbinde schließlich die Hinweise: Er war für Essen gedacht und wurde in der Nähe von Hitze benutzt. Die Beschriftung informiert, genaues Hinsehen ergänzt Einzelheiten.

Anfassen hilft doch, oder?

Es kann sinnvoll wirken, einen alten Gegenstand anzufassen, um zu spüren, wie er sich anfühlt. Unsere Hände helfen uns sonst beim Erkunden, deshalb ist der Gedanke verständlich. Im Museum können sie Fett hinterlassen oder Schaden anrichten; besser ist genaues Schauen nach den Regeln.

Ein kleines Museum einrichten

Du kannst zu Hause oder im Unterricht mit sicheren Alltagsgegenständen ein kleines Museum machen. Wähle drei aus, stelle sie geschützt auf und schreibe Beschriftungen dazu: Was sind sie und warum sind sie wichtig? Nenne etwas nicht alt, wenn du sein Alter nicht kennst.

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