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Küsten — Geografie, 4–6 Jahre

Die Küste ist der Ort, an dem Land auf das Meer trifft. Küsten können sehr verschieden aussehen: Dort gibt es vielleicht Sand, Klippen, Felsen, Schlamm, Häfen oder Gebäude.

Was ist eine Küste?

Die Küste ist der Rand des Landes am Meer. Sie ist nicht immer ein Sandstrand: Sie kann auch ein felsiges Ufer, eine hohe Klippe oder ein Hafen mit vielen Booten sein. Form und Material können sich von Ort zu Ort ändern.

Warum erkennen wir die Küste?

Die Küste zu erkennen hilft, Land und Meer zu unterscheiden und einen Ort zu beschreiben. Es hilft auch zu entscheiden, wo Boote anlegen können, wo man einen Strand nutzt und wie weit Wellen kommen. Diese Grenze ist wichtig, weil Land und Meer sich verschieden verhalten.

Die Küste finden

Sieh dir ein Bild mit einer grünen Wiese, einer Reihe Felsen und blauem Meer an. Finde zuerst das blaue Wasser. Suche dann die Linie, an der Blau und Land zusammentreffen. Diese Linie ist die Küste. Die Felsen gehören zur Küste, die Wiese dahinter liegt im Landesinneren.

Eine Küste ist nicht immer ein Strand

Weil Strände leicht zu besuchen und zu zeichnen sind, verwechselt man „Küste“ und „Strand“ leicht. Ein Strand ist eine Art Küste, meist mit Sand oder kleinen Steinen. Auch eine Klippe oder ein felsiges Ufer ist eine Küste, selbst wenn man dort nicht liegen kann.

Wo sind Küsten wichtig?

Das hilft beim Betrachten eines Küstenbildes, beim Besuch eines Hafens oder beim Aussuchen eines sicheren Platzes am Wasser. An verschiedenen Küsten kann man schwimmen, fischen, segeln oder Tiere beobachten. Eine Felsküste passt für Boote oder Vögel vielleicht besser als ein Sandstrand.

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