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Seinen Namen sagen — Fremdsprachen, 4–6

Lerne, deinen Namen zu sagen und den Namen eines anderen zu hören. Fremdsprachen, 4–6 Jahre.

Namen zeigen, wer wir sind

Wenn wir jemanden treffen, können wir unseren Namen sagen, damit die Person weiß, wie sie uns nennen kann. In einer neuen Sprache nutzt man oft einen kurzen Satz wie „Ich bin Mia“ oder „Ich heiße Sam“. Den eigenen Namen zu sagen lädt auch zum Austauschen ein.

Warum einen Namen sagen?

Ein Name hilft Menschen, einander zu erkennen und anzusprechen. Ohne Namen möchte ein neuer Freund vielleicht mit dir reden, weiß aber nicht, welches Wort er benutzen soll. Der Satz mit dem Namen löst dieses kleine Problem und macht das erste Treffen klarer.

Stell dich vor

Mia trifft ein Kind namens Tom. Zuerst sagt Mia: „Hallo, ich bin Mia.“ Dann hört Tom zu und sagt: „Hallo, ich bin Tom.“ Danach wiederholt Mia „Tom“, um zu zeigen, dass sie den Namen gehört hat. Dieselben drei Schritte funktionieren mit passenden Sätzen in einer anderen Sprache.

Ein Name kann anders klingen

Ein Kind denkt vielleicht, ein Name sei falsch gesagt worden, wenn er ungewohnt klingt. Das ist verständlich, weil manche Sprachen andere Stellen betonen oder Laute haben, die wir zu Hause nicht verwenden. Frag höflich nach, hör noch einmal zu und sprich den Namen möglichst ähnlich.

Namen im echten Leben

Du brauchst diese Sprache, wenn du einen Mitschüler triffst, bei einem Spiel mitmachst oder im Urlaub mit jemandem sprichst. Der Name hilft einer Lehrkraft, einem Nachbarn oder einem neuen Freund zu wissen, wer spricht. Das ist beim ersten Treffen und beim Beitritt zu einer Gruppe nützlich.

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