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Sparen und planen — Wirtschaft, 7–10 Jahre

Sparen bedeutet, jetzt einen Teil des Geldes aufzubewahren, damit er später für ein Ziel oder einen Notfall hilft.

Geld für später

Sparen heißt, einen Teil des Geldes jetzt nicht auszugeben, sondern später zu verwenden. Ein Sparziel sagt, wofür man vorsorgt und wie viel es kostet, zum Beispiel 24 € für einen Experimentierkasten. Ein Plan verbindet dann kleine, regelmäßige Beträge mit diesem größeren Ziel.

Warum Menschen sparen

Wer sofort alles Geld ausgibt, hat vielleicht nichts für einen geplanten Kauf oder einen unerwarteten Bedarf übrig. Sparen löst dieses Zeitproblem, indem ein Teil der heutigen Ausgabe auf später verschoben wird. Menschen sparen schon lange für Werkzeuge, Reisen, Feiern und Notfälle.

24 € erreichen

Ein Experimentierkasten kostet 24 €. Noah hat schon 8 € und kann jede Woche 4 € sparen. Zuerst berechnet er den fehlenden Betrag: 24 € − 8 € = 16 €. Dann teilt er ihn durch das Wochensparen: 16 € ÷ 4 € = 4. Er braucht vier Wochen, wenn der Preis gleich bleibt und er jede Woche die vollen 4 € spart.

Ein Sparplan ist keine Zauberei

Ein häufiger Fehler ist, die Wochen zu berechnen und zu vergessen, dass sich der Sparbetrag ändern kann. Das ist verständlich, weil eine genaue Zahl sicher wirkt; ein Geburtstag, ein kaputter Gegenstand oder ein höherer Preis können den Plan aber verändern. Prüfe das Ziel regelmäßig und passe Betrag oder Datum an, statt die erste Schätzung als sicher anzusehen.

Ein einfacher Ausgabenplan

Wer Taschengeld bekommt, kann es auf drei Zwecke aufteilen: einen Teil jetzt ausgeben, einen Teil für ein Ziel sparen und einen Teil für einen unerwarteten Bedarf aufheben. Die genauen Beträge hängen von der Person und der Situation ab. Wer den Plan aufschreibt, sieht leichter, ob die heutige Entscheidung das morgige Ziel unterstützt.

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