Gesteine und Boden — Geowissenschaften, 4–6 Jahre
Der Boden ist nicht nur eine Sache: Er enthält harte Gesteine und weichere Erde, in der Pflanzenwurzeln Halt finden können.
Was unter unseren Füßen liegt
Gesteine sind harte Teile der Erde, von winzigen Körnern bis zu großen Felsen. Boden ist eine lockere Mischung aus kleinen Gesteinsstücken, Luft, Wasser und Resten von Lebewesen; deshalb kann er krümeln und Pflanzen beim Wachsen helfen.
Warum unterscheiden wir sie?
Es ist wichtig zu wissen, was der Boden kann: Ein Fels kann eine Mauer tragen, Erde kann eine Pflanze halten. Genaues Beobachten hilft auch, sichere Wege zu finden, Anbauplätze zu wählen und zu sehen, wie Regen den Boden verändert.
Funde sortieren
Nimm drei ungefährliche Proben vom Boden: einen Kiesel, eine Handvoll Erde und ein trockenes Blatt. Der Kiesel bleibt hart und behält seine Form; die Erde zerfällt in Krümel; das Blatt war lebendes Material und kann Teil des Bodens werden.
Erde ist kein Abfall
Es ist verständlich, Erde Schmutz zu nennen, weil sie Hände und Kleidung flecken kann. Aber Boden ist ein lebendiger Ort und ein nützlicher Stoff: Er speichert Wasser, hält Wurzeln und enthält winzige Lebewesen, die tote Blätter abbauen.
Wo Gestein und Boden wichtig sind
Gesteine werden für Wege, Gebäude und Mauern verwendet, während im Boden Gemüse, Bäume und Blumen wachsen. Regenwürmer, Käfer und viele winzige Lebewesen nutzen den Boden als Zuhause; gesunder Boden ist deshalb für viel mehr als Menschen wichtig.
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