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Benutzeroberflächen: mit einem Computer sprechen — Informatik, 7–10

Eine Benutzeroberfläche ist der Teil des Computers, den du sehen und benutzen kannst. Sie macht aus deinen Entscheidungen Aktionen und zeigt dir, was passiert ist.

Was eine Oberfläche macht

Eine Benutzeroberfläche ist der Treffpunkt zwischen dir und einem Computer. Schaltflächen, Symbole, Menüs, Touchscreens und Töne lassen dich Befehle geben, während Meldungen und Veränderungen das Ergebnis zeigen. Wenn du auf einen Papierkorb tippst, wählst du über die Oberfläche eine Aktion.

Warum es Oberflächen gibt

Ein Computer kann Befehle ausführen, aber seine inneren Signale sind keine angenehme Arbeitsweise für Menschen. Benutzeroberflächen lösen dieses Problem: Sie bieten sichtbare Auswahlmöglichkeiten statt langer Folgen von Maschinenbefehlen. Außerdem geben sie Rückmeldung, damit du erkennst, ob deine Aktion geklappt hat.

Eine Zeichnung speichern

Stell dir vor, du hast einen roten Stern gezeichnet. Zuerst tippst du auf die Menütaste. Dann wählst du „Speichern unter“ und schreibst „Stern“; das Textfeld ist ein weiteres Bedienelement. Danach tippst du auf „Speichern“. Eine Meldung oder ein neuer Dateiname bestätigt deine Auswahl.

Das Symbol ist nicht die Aktion

Es ist verständlich, ein Symbol nur für ein Bild zu halten und zu erwarten, dass es immer dasselbe tut. Seine Bedeutung hängt aber von der App und der Situation ab: Ein Dreieck kann Musik abspielen, ein Video starten oder zur nächsten Seite führen. Wenn du unsicher bist, prüfe die Beschriftung oder die Veränderung auf dem Bildschirm.

Oberflächen überall

Du benutzt Oberflächen am Geldautomaten, im Aufzug, im Auto und an einer Spielekonsole. Jede bietet einige Bedienelemente und zeigt, was gerade passiert. Gutes Design hilft dir, sicher zu wählen; eine klare Schaltfläche „Abbrechen“ ist wichtig, wenn eine Wahl Geld kosten oder etwas löschen kann.

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