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Lateinische Laute — Alte Sprachen, 7–10 Jahre

Lerne, ein lateinisches Wort laut zu lesen, indem du auf Buchstaben und Vokale achtest. Alte Sprachen, 7–10 Jahre.

Buchstaben geben Hinweise

Im Lateinischen geben die Buchstaben meist gute Hinweise auf die Laute. A, e, i, o und u sind klare Vokale, und jeder Vokal kann kurz oder lang sein. Langsames Lesen und jedes Aussprechen hilft, die Form des Wortes zu hören.

Warum auf die Laute achten?

Die Römer der Antike hatten keine Aufnahmen und keine Rechtschreib-App, die ihnen einen neuen Laut vorsagte. Leser brauchten gemeinsame Hinweise auf der Seite. Ein langer Vokal oder ein gelernter häufiger Laut machte das Vorlesen sicherer, besonders in Gedichten und Namen.

rosa lesen

Nimm das lateinische Wort rosa, also „Rose“. Suche zuerst die Vokale: o und a. Sprich die Konsonanten r und s und verbinde die Teile: ro-sa. Das Wort hat zwei Sprechschläge; lies es also klar als „RO-sa“, statt die moderne deutsche Aussprache zu raten.

Die Falle des modernen Lauts

Es ist ein verständlicher Fehler, jedes lateinische Wort genau wie in der eigenen Sprache auszusprechen. Das wirkt logisch, weil viele Schreibweisen vertraut aussehen. Doch lateinische Wörter kamen in verschiedene Sprachen und veränderten dort Laute; prüfe die Aussprache aus dem Unterricht.

Namen auf Karten

Lateinisches Lesen hilft bei alten Namen auf Karten, Statuen oder Museumsschildern, etwa Roma, Caesar oder Aurelia. Es erklärt auch, warum ein modernes Wort vertraut aussehen, aber anders klingen kann. Der Hinweis gilt nur, wenn der Name wirklich aus dem Lateinischen kommt.

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