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Barrierefreiheit und universelles Design — Politische Bildung, 11–13

Wie öffentliche Räume, Informationen und Dienste von Anfang an für mehr Menschen nutzbar werden können.

Für echte Menschen gestalten

Barrierefreiheit beseitigt Hindernisse, damit Menschen mit unterschiedlichen Körpern, Sinnen, Sprachen oder Lernweisen teilnehmen können. Universelles Design plant diese Vielfalt von Anfang an ein, statt erst nach einem Ausschluss nachzubessern.

Das Problem des Ortes für alle

Eine Treppe kann für Menschen ohne Gehprobleme funktionieren, aber Rollstuhlnutzende, Liefernde oder Verletzte ausschließen. Am öffentlichen Leben muss man Orte und Informationen erreichen können; Barrierefreiheit macht Teilnahme normal statt zu einem Gefallen.

Eine Versammlung zugänglicher machen

Eine Versammlung ist oben geplant, mit winziger Schrift und ohne Mikrofon. Du schlägst einen stufenlosen Raum, große Texte auf Papier und Bildschirm, ein Mikrofon und Zeit für Fragen vor. So können mehr Menschen teilnehmen.

„Die durchschnittliche Person kann es benutzen“

Man testet etwas leicht an sich selbst und nimmt an, es funktioniere für alle. Das wirkt fair, weil die eigene Erfahrung echt ist, aber sie ist nur eine Erfahrung. Frage, wer auf ein Hindernis stoßen könnte, und beziehe diese Menschen ein.

Barrierefreiheit ist öffentliche Infrastruktur

Du findest sie bei Rampen, Aufzügen, Untertiteln, klaren Schildern, tastbaren Bodenstreifen, gut lesbaren Webseiten und ruhigen Räumen. Das hilft Menschen mit Behinderung und oft auch anderen, etwa mit Taschen oder einer Verletzung.

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