MyLeoNes™

Populationswachstum und Tragfähigkeit — Biologie, 14–17

Warum Populationen zunächst schnell wachsen und sich dann durch Ressourcen und Bedingungen einpendeln.

Wachstum hat Grenzen

Eine Population wächst, wenn Geburten und Zuwanderung Todesfälle und Abwanderung übertreffen. Die Tragfähigkeit ist die Zahl, die ein Lebensraum dauerhaft versorgen kann.

Warum die Tragfähigkeit nutzen?

Eine gerade Hochrechnung setzt unbegrenzt Nahrung, Platz und sauberes Wasser voraus. Tatsächlich konkurrieren Tiere darum, deshalb wird das Wachstum nahe der Tragfähigkeit langsamer.

Eine Kaninchenpopulation

Auf einer Wiese leben 40 Kaninchen. In einer Saison werden 12 geboren und 4 sterben, ohne Zu- oder Abwanderung: 40 + 12 − 4 = 48. Bei Nahrungsknappheit über 50 endet das Verdoppeln.

Die Grenze ist keine feste Mauer

Man könnte die Tragfähigkeit für eine feste Zahl halten. Das ist verständlich, weil ein Diagramm oft eine Linie zeigt; Regen, Temperatur, Räuber und Menschen können sie aber verändern.

Lebende Populationen steuern

Ökologinnen und Ökologen nutzen das für Fischerei, Wälder und Schutzgebiete. Sie schätzen Übernutzung ab, doch Wetter und Nahrungsnetze verändern die Vorhersage.

Weiter erkunden

Andere Sprachen

MyLeoNes™ wird geladen…