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Lebewesen haben ein Zuhause — Biologie, 4–6 Jahre

Ein Lebensraum ist der Ort, an dem ein Lebewesen findet, was es braucht: Nahrung, Wasser, Schutz und Platz.

Ein passendes Zuhause

Ein Lebensraum ist nicht immer ein Haus von Menschen. Er kann ein Teich, ein Baum, der Boden oder eine felsige Küste sein. Jedes Lebewesen braucht dort passende Nahrung, Wasser, Schutz und Platz.

Warum Lebensräume wichtig sind

Ein Lebewesen kann nicht überall gut leben. Ein Frosch braucht feuchte Orte für seine Haut und Eier, ein Kaktus dagegen einen trockenen Ort. Menschen verstanden Lebensräume, indem sie beobachteten, wo Pflanzen und Tiere lebten und was bei Veränderungen geschah.

Der Teich eines Frosches

Schau einen Frosch an einem Teich an. Erstens gibt der Teich ihm Wasser und verhindert, dass seine Haut austrocknet. Pflanzen und kleine Tiere liefern Nahrung, Schlamm oder Pflanzen bieten Verstecke. Der Teich passt als Lebensraum, weil mehrere Bedürfnisse zugleich erfüllt werden.

Der größte Ort ist nicht immer der beste

Man könnte denken, ein großer Park passe für jedes Tier, weil dort viel Platz ist. Doch Platz allein reicht nicht: Ein Fisch braucht weiterhin Wasser, ein Vogel vielleicht einen Baum für sein Nest. Der Irrtum ist verständlich, weil Menschen sich an großen Orten oft wohler fühlen.

Lebensräume schützen

Wenn Menschen Müll in einen Bach werfen, verändern sie den Lebensraum eines Tieres. Den Bach zu säubern, Pflanzen in Teichen zu lassen und wilde Ecken zu erhalten kann den dort lebenden Tieren helfen. Gärtner und Parkangestellte schützen Orte, statt alles wegzuräumen.

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