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Tiere bewegen sich auf verschiedene Arten — Biologie, 4–6 Jahre

Körper sind an verschiedene Arten der Bewegung angepasst. Beine, Flügel, Flossen und andere Teile helfen Tieren, sich in ihrer Umgebung fortzubewegen.

Viele Arten, sich fortzubewegen

Tiere können gehen, rennen, springen, kriechen, schwimmen, fliegen oder gleiten. Eine Ente hat Schwimmhäute, um Wasser wegzudrücken, während ein Regenwurm seinen Körper zusammenzieht und streckt. Ihre Körper passen zu den Orten, an denen sie unterwegs sind.

Warum Bewegungen vergleichen?

Wenn wir ein Tier in Bewegung sehen, fragen wir uns vielleicht, wie es über Gras, durch Wasser oder durch die Luft kommt. Der Vergleich erklärt, was sein Körper tut und warum ein Tier gut schwimmen kann, ein anderes aber nicht. So wird Beobachten zu einer nützlichen Frage.

Drei Tiere, drei Wege

Stell dir einen Teich, eine Wiese und einen Baum vor. Zuerst drückt ein Fisch mit Flossen und Schwanz das Wasser weg. Dann stößt sich ein Kaninchen mit den Hinterbeinen vom Boden ab. Schließlich schlägt ein Vogel mit den Flügeln die Luft nach unten und steigt auf.

Die Falle: Fliegen ist nicht die einzige Bewegung

Ein Kind kann jedes Tier, das den Boden verlässt, als Flieger bezeichnen. Das ist verständlich, wenn ein springender Frosch oder ein Flughörnchen durch die Luft zu reisen scheint. Schau genau: Ein Sprung beginnt mit einem Abstoß, echter Flug wird von Flügeln getragen.

Tiere draußen beobachten

Ein Spaziergang in der Natur wird spannender, wenn du auf die Bewegungen eines Tieres achtest. Vielleicht siehst du eine Schnecke gleiten, eine Amsel hüpfen und eine Ente paddeln. Halte Abstand und jage das Tier nicht, damit es sich normal bewegen kann.

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