Fotos halten Momente fest — Kunst, 4–6
Ein Foto hält mit einer Kamera einen Blick aus einem bestimmten Augenblick fest. Was ins Bild kommt, ist ebenfalls eine Entscheidung beim Fotografieren.
Eine Kamera hält einen Blick fest
Eine Kamera macht in einem bestimmten Augenblick ein Bild vom Licht. Das Foto hält fest, wohin die Kamera gerichtet war, aber nicht alles, was darum herum war. Wenn du die Kamera bewegst oder die Richtung änderst, entscheidest du, welchen Teil der Welt du zeigen möchtest.
Warum Menschen Fotos machen
Ein Augenblick kann vorbei sein, bevor du Zeit hast, ihn zu zeichnen oder jemandem davon zu erzählen. Ein Foto hält einen Blick fest, den man später ansehen kann. Menschen fotografieren, um sich an einen Ort zu erinnern, ein kleines Detail zu entdecken oder zu zeigen, was passiert ist.
Fotografiere eine rote Tasse
Stelle eine rote Tasse neben ein Blatt auf einen Tisch. Schau zuerst durch die Kamera und beachte beide Gegenstände. Geh näher heran, bis Tasse und Blatt das Bild füllen. Dreh dich etwas, damit kein helles Fenster dahinter ist. Drücke den Knopf, wenn das Blatt still ist; das Foto hält deinen gewählten Augenblick fest.
Die Kamera zeigt nicht alles
Du könntest denken, ein Foto zeige den ganzen Ort, weil du ihn mit deinen Augen sehen kannst. Das ist verständlich: Deine Augen schauen sich um und verbinden viele Ansichten. Eine Kamera nimmt nur den kleinen Ausschnitt in ihrem Rahmen auf. Prüfe deshalb die Ränder, bevor du drückst.
Wo Fotos helfen
Fotos werden in Familienalben, Büchern, Nachrichten, Karten und Nachrichten verwendet. Das Bild eines verlorenen Spielzeugs kann helfen, es wiederzuerkennen, und ein Geburtstagsfoto erinnert dich an den Tag. Wenn du eine Person fotografierst, frag zuerst und respektiere ihre Antwort.
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